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Schuster: "Das ist schon die Kunst des Torhüters"

kicker

"Es war schon ein besonderer Abend für uns als SC Freiburg, Deutschland in einem internationalen Wettbewerb vertreten zu dürfen", machte Julian Schuster bei Nitro die Bedeutung der Auftaktpartie in die Europa League 2025/26 für die Breisgauer klar. Umso mehr freute sich die Freiburger Coach über den Auftaktsieg gegen den Schweizer Meister.

Schuster: "Das ist ein schöner Moment"

Schuster erinnerte zugleich daran, wie schwierig die Saison aus Sicht des SCF begonnen hatte: "Wir sind mit zwei Niederlagen in die Bundesliga gestartet", spielte er auf das ernüchternde 1:3 gegen den FC Augsburg und das darauffolgende 1:4 bei Aufsteiger 1. FC Köln an. "Es ist schon besonders, wie die Mannschaft sich da rausgearbeitet hat. Das ist nicht einfach. Das zu sehen - und jetzt heute die Europa League -, das ist dann schon ein schöner Moment", freute sich der 40-Jährige.

Einer der Erfolgsgaranten beim Bundesligisten war zweifellos Noah Atubolu. Der Keeper vereitelte früh und spät in der ersten Hälfte je eine gute Torchance. Und war auch am Ende, als Basel doch noch auf den Ausgleich drängte, ohne Fehl und Tadel. "Das ist schon die Kunst des Torhüters, im richtigen Moment da zu sein. Ich finde, er strahlt große Sicherheit aus, das ist ein wichtiges Gefühl für den Trainer, aber vor allem für seine Mitspieler", lobte Schuster.

Atubolu: "Zwei, drei gute Schüsse gab es schon..."

Auch Atubolu war zufrieden, mit sich, vor allem aber mit seinem Team: "Zwei, drei gute Schüsse oder Kopfbälle gab es schon, bei denen ich da war. Sie haben schon auch eine gute Mannschaft und haben es uns schwergemacht. Ich finde, dass wir eine reife Leistung von unserer Mannschaft gesehen haben. Es waren ja auch viele junge Spieler dabei, die heute aber reif gespielt haben." Noah Atubolu, 23 Jahre alt, zum Beispiel.