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Sieben Strafen auf einen Streich: DFB bittet Düsseldorf zur Kasse

kicker

Der Deutsche Fußball-Bund hat Fortuna Düsseldorf mit mehreren Strafzahlungen in einer Gesamthöhe von 90.000 Euro belegt. Grund für die Entscheidung des DFB-Sportgerichts ist das wiederholte Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände durch Fans der Rheinländer. Sechs Auswärtsspiele und eine Partie in der heimischen Merkur-Spiel-Arena stehen dabei im Fokus.

Am teuersten kommt die Fortuna der Auftritt in Kaiserslautern Ende März zu stehen. Im Rahmen der 1:3-Niederlage auf dem Betzenberg am 27. Spieltag verbuchte der DFB zahlreiche Bengalische Feuer, mehrere Rauchtöpfe, Blinker und eine Fontaine. 30.600 Euro fordert der Verband allein für diese Vergehen.

Drei Partien kosten fünfstellig

Ebenfalls im fünfstelligen Bereich bewegen sich die Geldstrafen für das Gastspiel in Paderborn am 29. Spieltag und das Heimspiel gegen Hertha BSC am 22. Spieltag. Die beiden 2:1-Erfolge der Düsseldorfer schlagen mit 17.400 und 12.600 Euro zu Buche. Die verbleibenden 29.400 Euro entstammen den Rückrundenduellen mit der SV Elversberg, Eintracht Braunschweig und Hannover 96 sowie dem Saisonabschluss beim 1. FC Magdeburg.

Wie bei solchen Strafen üblich, darf die Fortuna einen Teil der Summen "für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen" aufwenden. In diesem Fall handelt es sich dabei um 30.000 Euro.