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Sturm und Rapid biegen bei der Trainersuche auf die Zielgerade ein

kicker

Es ging in Fußball-Österreich zu Weihnachten auch schon mal beschaulicher zu. Sowohl Sturm Graz als auch der SK Rapid befinden sich derzeit auf Trainersuche und wollen noch vor dem jeweiligen Trainingsstart (2. bzw. 7. Jänner) ihren neuen Chefcoach präsentieren. Bei beiden Vereinen haben sich mittlerweile klare Favoriten herauskristallisiert.

Bei Sturm befindet sich Ried-Coach Maximilian Senft in der Pole Position. Zwischen dem Meister und dem 36-Jährigen soll es bereits eine Einigung geben, aus dem Innviertel gab es bis dato noch kein grünes Licht. Einem Bericht der Oberösterreichischen Nachrichten zufolge liegt die Ablöseforderung der Wikinger im siebenstelligen Bereich, Präsident Thomas Gahleitner sprach am Mittwochnachmittag gegenüber der Kronen Zeitung von einem Betrag unter der Millionengrenze: "Es ist trotzdem eine sehr stolze Summe." Senfts Vertrag beim aktuellen Tabellensechsten läuft bis Sommer 2027, mit ihm sollen Teile des Rieder Trainerteams um Co-Trainer Eduard Buxmann nach Graz übersiedeln.

Ebenfalls 2027 endet Gerald Scheiblehners Arbeitspapier bei den Grasshoppers in Zürich. Der ehemalige BW-Linz-Coach, der ebenfalls im Rennen um die Nachfolge von Jürgen Säumel war, soll Sturm mittlerweile abgesagt haben. Nicht mehr als Außenseiterchancen haben Fabio Ingolitsch (SCR Altach) und Daniel Beichler (Liefering), die am Mittwoch von der Kleinen Zeitung ins Spiel gebracht wurden.

Thorup vor Unterschrift bei Rapid

Keine Sorgen um etwaige Ablösesummen muss man sich wohl beim SK Rapid machen. Topkandidat Johannes Thorup ist seit seinem Aus bei Norwich City im April vereinslos und dürfte zeitnah als neuer Trainer der Wiener präsentiert werden. Laut Sky steht eine Einigung kurz bevor. Demnach sollen zwischen den Rapid-Verantwortlichen und dem Dänen bereits zwei persönliche Gespräche stattgefunden haben.

Rapid trennte sich Ende November von Peter Stöger und fand anschließend auch unter Interimscoach Stefan Kulotivs nicht in die Spur. Als Siebenter überwintern die Grün-Weißen auf einem Qualifikationsgruppen-Platz.