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Torausbeute: die Schweizer Super-League im Vergleich mit den Top-Ligen

kicker

Die Serie A hat am vergangenen Wochenende einen bemerkenswerten Negativ-Rekord aufgestellt, wie Blick berichtet. Mit nur elf Toren in zehn Spielen wurde der bisherige Tiefstwert von 13 Treffern deutlich unterboten. Dieser Rekord galt seit der Aufstockung der Liga auf 20 Teams in der Saison 2004/05.

Besonders auffällig war, dass gleich vier Partien torlos endeten. Das torreichste Spiel war der 2:1-Sieg der AC Milan gegen Fiorentina. Trotz dieses historischen Tiefs in Italien gibt es laut Blick noch torärmere Beispiele, insbesondere in der Schweizer Super League.

In der Super League wurden am 29. Spieltag der Saison 2018/19 und am 2. Spieltag der Saison 2019/20 jeweils nur vier Tore in fünf Spielen erzielt, was einem Durchschnitt von 0,8 Toren pro Partie entspricht. Dies ist deutlich niedriger als der aktuelle Serie-A-Schnitt von 1,1 Toren pro Spiel.

Auch andere Top-Ligen Europas haben ihre Tiefstwerte. In der Bundesliga liegt der Rekord ebenfalls bei elf Toren, allerdings verteilt auf nur neun Spiele, was einem Schnitt von 0,81 Toren pro Partie entspricht. Die Premier League erreichte einen Tiefpunkt von einem Tor pro Spiel, während die Ligue 1 wie die Super League bei 0,8 Toren pro Partie liegt. Den absoluten Negativ-Rekord unter den Top-Ligen hält jedoch LaLiga. Am 30. Spieltag der Saison 1970/71 fielen in acht Spielen nur fünf Tore, was einem Durchschnitt von 0,63 Toren pro Partie entspricht.