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Wegen Flutlichtausfall: Spielabbruch in Köln

kicker

Beim 2:1 gegen die SGS Essen hatte der 1. FC Köln zuletzt den ersten Saisonsieg gefeiert, gegen Leverkusen wartete aber eine deutlich schwerere Aufgabe. Die Mannschaft von Roberto Pätzold kam mit dem Rückenwind des 2:1 gegen Eintracht Frankfurt in der letzten Bundesligapartie zu den rheinischen Nachbarinnen.

Der Start lief für Bayer dann aber nicht nach Plan: Schon in der 1. Minute lag man zurück - Jessen hatte den Effzeh nach einer Flanke von Donhauser schon nach 26 Sekunden per Kopf in Führung gebracht. Auch danach verzeichneten die Gastgeberinnen mehr Gelegenheiten als Leverkusen und bestimmten mit einer guten Leistung trotz weniger Ballbesitz das Spiel.

Flutlicht zerstört Spielfluss - und sorgt für Spielabbruch

Zum Ende der ersten Halbzeit wurde der Kölner Spielfluss dann aber von äußeren Faktoren gehemmt: Das Flutlicht im Franz-Kremer-Stadion war ausgefallen (35.). Wenige Minuten später gingen die Spielerinnen dann aber geschlossen in die Kabinen.

Nach einer insgesamt einstündigen Unterbrechung, in der die ausgefallene Beleuchtung immer mal wieder angegangen war, stand die Entscheidung der Unparteiischen Annika Kost: Das Spiel wurde beim Stand von 1:0 für die Kölnerinnen abgebrochen.

Für den Effzeh geht es am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen Union Berlin weiter (18.30 Uhr) - wenn denn das Flutlicht bis dahin wieder geht. Leverkusen spielt früher am Tag in Hoffenheim (16 Uhr).

Ein Nachholtermin für das rheinische Duell steht noch nicht fest.