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"Wir haben es in den eigenen Händen"

kicker

Der Trainer der Schweizer Nationalmannschaft spricht von einem schwierigen Spiel gegen defensiv aufspielende Slowenen: "Am Ende können wir mit diesem Punkt gut leben. Es war ein hart umkämpftes Spiel mit Vorteilen zugunsten von uns." Murat Yakin lobt zudem, dass seine Mannschaft erneut zu null spielen konnte und auswärts in der WM-Qualifikation vier Punkte holte. Er fügt weiter an: "Offensiv war das Glück heute nicht auf unserer Seite." Yakin habe mit offensiven Einwechslungen den Sieg noch gesucht, "aber das ist leider nicht gelungen."

Murat Yakin erklärt zudem, was es für die Nati so schwierig machte, gegen Slowenien offensiv in Szene zu treten: "Sie spielten mit fünf Verteidigern und vier Mittelfeldspielern, so machten sie die Räume unglaublich eng und nahmen unsere Flügelspieler aus dem Spiel." Wenn sich die Nati für einmal in den Strafraum durchspielen konnte, "hatte es da zu viele Gegenspieler."

Murat Yakin schaut voraus auf die letzten beiden Spiele

Im November trifft die Schweiz zuerst zu Hause in Genf auf Schweden, ehe zum Abschluss der WM-Qualifikation noch das Auswärtsspiel in Kosovo auf dem Programm steht. Der Nati-Trainer ist sowohl von Schweden und von Slowenien überrascht. Von Schweden natürlich, dass sie nach vier Spielen erst mit einem Punkt dastehen und von Slowenien, dass sie gegen die Schweiz so defensiv aufgetreten sind, obwohl ihnen nur ein Sieg weitergeholfen hätte. "Jetzt gibt es vorne einen Zweikampf und wir haben es mit dem Heimspiel gegen Schweden in den eigenen Händen." Sollten zwei Teams am Ende Punktgleich sein, entscheidet die Tordifferenz und da liegt die Schweiz derzeit klar vor Kosovo.