Fehlercode: %{errorCode}

"Wird sich nichts ändern": Cristiano Ronaldo bleibt bei Al-Nassr

kicker

Nach Wechselgerüchten

In den vergangenen Wochen rankten sich um Cristiano Ronaldo einige Gerüchte. So deutete der Portugiese mit einem Post auf Instagram seinen Abschied an. "Dieses Kapitel ist zu Ende", schrieb er unter anderem. Zudem heizte auch FIFA-Präsident Gianni Infantino die Wechselspekulationen um den Superstar höchstpersönlich an, indem er in einem Interview über einen möglichen Wechsel zu einem Teilnehmer der Klub-WM philosophierte.

Den Spekulationen setzte Cristiano Ronaldo selbst rund um das Endspiel in der Nations League, das Portugal im Elfmeterschießen gegen Spanien gewann (5:3), ein Ende. Nachdem er vor dem Finale schon eine Teilnahme an der Klub-WM praktisch ausgeschlossen hatte, sorgte er wenige Minuten nach dem Abpfiff für Klarheit über seine Zukunft über den 30. Juni hinaus - dem ursprünglichen Ende seines auslaufenden Vertrags bei Al-Nassr. "Meine Zukunft? Da wird sich nichts ändern", so der 40-Jährige in der Mixed Zone.

Cristiano Ronaldo erzielte bislang 93 Tore für Al-Nassr

Auf die Rückfrage "Al Nassr?" soll er der portugiesischen Zeitung A Bola zufolge geantwortet haben, "Sim", also "Ja".

Es ist seine erste Vertragsverlängerung beim Klub aus der saudi-arabischen Hauptstadt Riad. Ende 2022 war der fünfmalige Weltfußballer von Manchester United zu Al-Nassr gewechselt. In seinen zweieinhalb Jahren erzielte CR7 in 105 Pflichtspielen 93 Tore, ein Titel blieb ihm dennoch verwehrt. Unter anderem wurde er "nur" zweimal Vizemeister in der Saudi Professional League (2022/23, 2023/24). Durch seine Vertragsverlängerung kann er diesen Makel - er holte mit seinen vorherigen vier Klubs stets mindestens eine Trophäe - beheben.