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Zahlreiche Veränderungen in Bayreuth - bisher aber nur im Trainerteam

kicker

Klein bislang einziger Neuzugang

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Nach einer aus sportlicher Sicht durchwachsenen Frühjahrsrunde will die SpVgg Bayreuth in der nächsten Saison die Kehrtwende hin zu wieder erfolgreicherem Fußball initiieren. Dabei stand bislang die Rotationsmaschine im Betreuerstab im Fokus. Obwohl mit Torwarttrainer Tobias Fuchs nur einer der bisherigen Verantwortlichen dem Verein künftig nicht mehr zur Verfügung steht - dessen Posten ist nach aktuellem Stand auch noch nicht neu besetzt - dürfen sich die Anhänger auf eine Vielzahl an Änderungen einstellen.

Der bisherige Co-Trainer Sebastian Lattermann übernimmt Aufgaben des krankheitsbedingt ausfallenden Sportlichen Leiters Wolfgang Mahr. "Wir wollen ihn im administrativen Bereich einbinden, in Zukunft soll er neben Verbandsangelegenheiten auch für die Kaderplanung mitverantwortlich zeichnen", so Geschäftsführerin Nicole Kalemba. In dieser Transferperiode obliegt das noch dem Cheftrainer, der die Gespräche mit Spielern führt, und ihr selbst, die für vertragliche Angelegenheiten zuständig ist.

Bislang drang erst ein fixer Neuzugang nach außen: Luis Klein kommt aus Zwickau. Zudem ist klar, dass die in der Rückrunde schon im Spielerkader stehenden Levi Kraus, Deniz Koc und Maximilian Weimer künftig weiterhin das Altstädter Jersey tragen werden und fest im Regionalliga-Kader dabei sind. Im erweiterten Kader stehen mit Philip Udogu und Tobias Dachsbacher zwei weitere bisherige U-19-Spieler.

Nicht mehr dabei sind dagegen das in der Rückrunde zum FC Eintracht Münchberg ausgeliehene Eigengewächs Marvin Nöske, der dort bleiben wird. Außerdem muss Kling auf Torwart Lukas Peterson (SpVgg Ansbach), die beiden Defensivkräfte Jonas Kehl (SF Lotte) und Leo Eberle (1. FC Nürnberg II) sowie die offensiv beheimateten Eroll Zejnullahu (Würzburger Kickers), Jannik Graf (SSV Jahn Regensburg, Leihende), Christoph Fenninger (SpVgg SV Weiden) und Yannick Frey (ASV Cham) verzichten.

Neu an seiner Seite im Trainerstab ist künftig Kapitän Edwin Schwarz. Der nach Tobias Weber dienstälteste Altstädter wird künftig als spielender Co-Trainer agieren. "Er will jetzt einfach den Einstieg wagen", sagt Kling über den frisch gebackenen Trainerschein-Inhaber, der schon als Kapitän immer wieder in die Entscheidungen eingebunden war. "Er muss mehr Verantwortung übernehmen und bekommt die auch", freut sich der Coach über die Zusammenarbeit. "Es ist eine Win-win-Situation."

George neuer Athletiktrainer

Doch nicht nur Schwarz ist neuer Assistent. Auch der bisherige Athletiktrainer Sebastian Köhler, in der Winterpause vom TSV Neudrossenfeld zurückgekehrt an seine alte und langjährige Wirkungsstätte, steigt in der Hierarchie auf und assistiert Kling. Die Position des Athletiktrainers wiederum übernimmt mit Jann George ein noch aktiver Kicker. "Jann hat viel mit den jungen Spielern gearbeitet und sie weitergebracht. Das ist mir natürlich auch aufgefallen und daher haben wir ihn gefragt, ob er sich diese Tätigkeit vorstellen kann", erzählt Kling über die Gedankengänge betreffend den 32-jährigen Routinier, der zuletzt seinen Athletik-Trainerschein erworben hat. "Wir ermöglichen ihm den Einstieg ins Trainergeschäft und hoffen, dass er seinen umfangreichen Erfahrungsschatz einbringen kann und die jungen, aber auch die etwas älteren Spieler im athletischen Bereich voranbringen kann."

Gespannt sein darf man, wer die Schuhe noch für die Gelb-Schwarzen schnüren wird. Noch keine Wasserstandsmeldungen nach außen drangen bezüglich Nicolas Andermatt, Marco Zietsch, Jermaine Nischalke, Marco Stefandl und Felix Heim. Marcel Götz und Youngster Oliver Schubert haben noch Verträge.