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Abgepfiffenes Knorr-Tor: Golla nimmt Gislason in Schutz

kicker

Aus Herning berichtet Niklas Beckmann

"Ich glaube, Alfred entscheidet sich eigentlich in einem guten Moment für die Auszeit, weil der Arm noch nicht oben war", so Johannes Golla nach der 27:30-Pleite Deutschlands im EM-Vorrundenspiel gegen Serbien über das viel diskutierte Missgeschick des Bundestrainers Gislason.

"Also wenn Juri (Knorr, Anm. d. Red.) jetzt nicht da reinläuft, was ja auch kein Spielzug ist, sondern was einfach intuitiv passiert ist, dann fragt da keiner nach", meint Golla. Er gibt zu: "Jetzt war es ungünstig." Der Kapitän des DHB-Teams sagt: "Aber mein Gott, das passiert. Und da sind wir ihm nicht böse."

Golla und Kiesler sehen es ähnlich

Golla erklärt: "Er ist uns auch nicht böse, wenn wir einen freien Ball verwerfen oder einen dummen Fehler machen. Also da möchte ich jetzt nicht so viel drauf eingehen. Das passiert einfach."

Der 28-Jährige betont: "An der Szene hat es heute nicht gelegen." Johannes Golla abschließend: "Wir hatten viele Situationen oder eigentlich das ganze Spiel Zeit, es besser zu machen, und dann wollen wir nicht so viel auf das eine Missgeschick eingehen."

"An diesem einen Tor lag es auf jeden Fall nicht heute", sieht es Abwehrspezialist Tom Kiesler ähnlich wie Golla. Er sagt gegenüber handball-world: "Es ist leider so, kann man jetzt nicht mehr ändern. Wir müssen weiter nach vorne schauen."

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