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Deutschland-Gegner Spanien wirft sich für EM warm

kicker

Nach ausgeglichenem Beginn übernahm Spanien angeführt von Natan Suárez, der früh drei Treffer erzielte, zunehmend die Kontrolle. Vor allem Ballgewinne in der Abwehr und das schnelle Umschaltspiel über Kauldi Odriozola und Dani Fernández sorgten für eine erste deutliche Führung, die bis zur Pause auf sechs Tore ausgebaut wurde.

Auch im zweiten Durchgang nutzte Nationaltrainer Jordi Ribera die Partie für zahlreiche taktische Variationen, während Tunesien - mit Rami Fekih als elfmaligem Torschützen - weiter dagegenhielt. Entscheidender Faktor blieb jedoch die stabile spanische Defensive, aus der heraus die Gastgeber ihr Tempospiel konsequent aufzogen.

Trotz einer starken zweiten Halbzeit des tunesischen Torhüters Yassine Belkaied ließ Spanien keine Zweifel am Finaleinzug aufkommen. Im Endspiel treffen die Hispanos am Sonntag um 19:00 Uhr ebenfalls im Navarra Arena auf Portugal, das bereits als Finalgegner feststeht.

Spanien - Tunesien 37:28 (19:13)

Spanien: Sergey Hernández, Ignacio Biosca; Antonio Serradilla, Jan Gurri (2), Agustín Casado (4), Ian Tarrafeta (1), Álex Dujshebaev (1), Kauldi Odriozola (3), Imanol Garciandia (1), Marcos Fis (1), Daniel Dujshebaev (4), Aleix Gómez (2), Natan Suárez (3), Víctor Romero (4), Daniel Fernández (6), Ian Barrufet (3), Javier Rodríguez (2)

Tunesien: Belkaied (1), Ben Tekaya y Harbaoui en portería; Ghoul (1), Aziz Aidi (1), Abdelli (2), Kallel (1), Mustapha (2), Chatti (2), Ridha Frad (1), Ben Salem (5), Zariat, Toumi, Ben Hamouda, Fekih (11), Khouaja (1), Jbeli

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