Ob SG Ollheim/Straßfeld, SV Mönkeberg oder SG Kühnau: Die Heimatvereine der deutschen Nationalspieler liegen über das ganze Land verteilt. In den Amateurvereinen wuchsen die heutigen Profis und eiferten ihren Vorbildern nach - so, wie die Kinder heute ihnen.
Für Linksaußen Lukas Mertens ging es in der Kindheit oft direkt nach den Hausaufgaben auf den fünf Gehminuten entfernten Bolzplatz im heimischen Wilhelmshaven. "Fußball, Handball, Tennis - hier haben wir so ziemlich alles gespielt", erinnerte sich der 29-Jährige, der das Handballspielen bei der JSG Wilhelmshaven erlernte, in der Bock auf Handball.
Kapitän Johannes Golla begann beim TG Eltville mit dem Handballspielen und kehrt im Sommer 2026 nach dann acht Jahren bei der SG Flensburg-Handewitt zur MT Melsungen zurück. In Tom Kiesler ein EM-Debütant noch immer bei seinem Heimatverein, dem VfL Gummersbach.
Irgendwo in diesem Land trainieren und spielen gerade schon die künftigen Handball-Nationalspieler, um irgendwann in die Fußstapfen ihrer Vorbilder zu treten - so, wie es Mertens und Co. bereits gelang.
Die Heimatvereine der Nationalspieler
mehr zur Handball-EM auf handball-world.news:» Das sind die Teilnehmer der Handball-EM 2026» Der Spielplan der EM 2026» Der Modus der Handball-EM» Wo kann ich die EM 2026 im TV sehen?» Vier Hallen in drei Ländern: Das sind die EM-Spielorte» Diese Top-Stars fehlen bei der EM 2026» Absolute Weltkasse: Das sind die Stars der EM
Keine wichtige News aus dem Handball mehr verpassen? » Briefing von handball-world als Newsletter abonnieren!