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Gidsel: "Hatten Angst, dass es ein langsames Spiel wird"

kicker

Nur knapp verpassten die Füchse Berlin beim 39:26 (20:10)-Sieg über den SC DHfK Leipzig die nächste 40-Tore-Gala. Damit gerechnet hatte der deutsche Meister aber offenbar nicht: "Wir hatten ein bisschen Angst, dass es ein langsames Spiel wird", verriet Mathias Gidsel im Anschluss bei Dyn. "Aber Leipzig hat wirklich viel versucht, mit uns mitzulaufen", so der Welthandballer.

Diesmal war es aber nicht der Däne, der eindeutig herausstach. Man of the Match war Torhüter Lasse Ludwig, der insgesamt 19 Paraden zeigte: "Wenn Lasse so gut hilft, kostet das natürlich. Dann entscheidet sich das Spiel ganz früh", blickte Gidsel zurück.

Ludwig mit Riesenspiel

Der frisch gebackene deutsche Nationalspieler hatte einige persönliche Fans in der Halle: "Meine Eltern, ganz viele Freunde aus der Heimat. Deshalb freut es mich umso mehr, dass ich denen auch ein schönes Osterfest bescheren konnte. Und natürlich den anderen Fans", strahlte er.

Ludwig bekam diesmal die komplette Spielzeit. Das Vertrauen zahlte er zurück: "Es gab einen schönen Rückenwind, direkt von Anfang an mit Paraden zu starten", erklärte der 23-Jährige.

Er gab jedoch zu bedenken: "Es ist meistens so, wenn man eine gute erste Halbzeit spielt, dann hat man schon ein bisschen Druck für die zweite Halbzeit. Aber ich habe versucht, einfach wieder bei null zu starten. Das hat ganz gut funktioniert, glaube ich", sagte er.

Auf die Füchse wartet nun ein Doppelpack gegen den TBV Lemgo Lippe: Am kommenden Sonntag (12. April) in der Bundesliga, sechs Tage später (18. April) im Halbfinale um den DHB-Pokal. "Es ist immer ein bisschen tricky, zwei Spiele in kurzer Zeit. Aber wir sind auf jeden Fall bereit", versprach Ludwig.

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