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Melsungens Simic verkündet EM-Aus

kicker

"Nach Rücksprache mit mehreren Ärzten, Physiotherapeuten des Vereins und der Nationalmannschaft, Sporttrainern und anderen habe ich beschlossen, die für meine Verletzung empfohlene Mindestpause von neun Monaten einzuhalten", teilt Nebojsa Simic via Instagram mit. Er hatte sich das Kreuzband und den Meniskus im linken Knie gerissen.

Der montenegrinische Torhüter der MT Melsungen erklärt: "Leider sehe ich mich selbst nicht in der Lage, 2025 zu spielen - und ich möchte mich auch nicht ohne ausreichende Vorbereitung in das anspruchsvolle Tempo einer Europameisterschaft stürzen." Montenegro trifft bei der Handball-EM 2026 (15. Januar bis 1. Februar) in der Gruppe D auf Slowenien, die Schweiz und die Färöer.

Comeback "frühestens im Februar"

Alle an seinem Reha-Prozess beteiligten Personen seien sich einig, dass er "frühestens im Februar" zurückkehren könnte, so Simic. Der 32-Jährige berichtet, er habe sich "voll und ganz" seiner Genesung gewidmet, "meine Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel umgestellt, stundenlange Therapien und Trainingseinheiten absolviert und nie eine längere Pause als ein Wochenende eingelegt". Er betont: "Ich habe alles getan, was ich konnte - und darauf bin ich stolz."

"Es ist wirklich schwer, von der Seitenlinie aus zuzuschauen, aber bei so schweren Verletzungen gibt es keine Alternative. Ich möchte all das 2026 hinter mir lassen und noch stärker zurückkommen", so Nebojsa Simic abschließend.

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