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Pascal Hens und der Videobeweis: "Ein großes Fragezeichen"

kicker

"Ich bin ja nur ein neutraler Betrachter. Also ich glaube, wenn du dann auf der Platte selbst stehst und betroffen bist, ist es nochmal viel extremer. Deswegen Hut ab auch, dass er sich da jetzt stellt", erklärte Pascal Hens nach der Partie zwischen dem THW Kiel und dem ThSV Eisenach am Dyn-Mikrofon, angesprochen auf Lukas Zerbe und den Videobeweis.

Nach dem vermeintlichen Anschlusstreffer des THW zum 28:29 hatten die Schiedsrichter einen Gesichtstreffer von Peter Walz überprüft, es aber bei zwei Minuten belassen. Sie stellten bei der Betrachtung dieser Szene aber auch einen Schrittfehler vor dem Tor der Kieler fest und nahmen diesen so zurück. Auf der Gegenseite fiel das 27:30, doch auch dank doppelter Überzahl kam Kiel noch zum 30:30-Ausgleich.» Spielbericht - Irre Schlussphase: THW Kiel rettet sich gegen den ThSV Eisenach ins Remis

"Die Situation ist natürlich, ich hatte auch im Hinterkopf, dass man sich eine Sache anguckt, um die zu kontrollieren", erklärte Pascal Hens. "Ich wusste nicht, dass man dann auch gleichzeitig sagt: `Ach, da war ja noch was anderes. Das können wir ja dann auch noch pfeifen`. Ich wusste ich nicht, dass das geht."

"Fakt ist aber auch, und da kann man ja noch weiterspinnen, vielleicht macht er den Schrittfehler ja auch nur, weil er eben die Kreuzung auch nicht spielen konnte, weil er gerade einen Ellbogen vom Peter Walz ins Gesicht bekommen hat", gab Hens zu bedenken und fügte an: "Wie gesagt, es war schon für mich ein großes Fragezeichen in der Situation."

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