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Vor Auftakt: Kristjansson stapelt tief

kicker

Island hat den vergleichsweise leichteren Turnierbaum erwischt, umgeht vorerst, anders als Deutschland, Giganten wie Dänemark, Frankreich und Norwegen. Für Magdeburgs Gisli Kritjansson, der die Fäden im isländischen Rückraum zieht, kein Grund für Euphorie: "Uns wird nichts auf dem Silbertablett serviert."

Denn bereits in der Vorrunde trifft Island auf Polen, Ungarn und am Abend auf Italien, die für den Magdeburger nicht zu unterschätzen sind: "Wahrscheinlich erwarten alle, dass wir die Gruppe gewinnen, aber ich sehe nicht, dass das so einfach wird. Wir haben drei wirklich schwierige Spiele vor uns. Italien zum Beispiel hat in der Qualifikation Spanien und Serbien geschlagen", erklärte er gegenüber der EHF-Homepage.» Der Spielplan der Handball-EM 2026 zum Durchklicken

"Können gegen jede Nation gewinnen"

Ambitionslos ist der titelhungrige Spielmacher aber selbstverständlich nicht: "Wenn wir unser Bestes spielen, können wir gegen jede Nation der Welt gewinnen - aber wenn wir das nicht tun, können wir auch gegen viele Teams verlieren." Der große Nachteil in engen Situationen: "Wir haben bisher noch nichts gewonnen", so Kristjansson.» Kader Island für die Handball-EM 2026

Man wolle daher auch aus der Vergangenheit lernen: "Wir waren letztes Jahr sehr glücklich, alle Spiele gegen starke Gegner wie Slowenien und Ägypten zu gewinnen. Dann haben wir gegen Kroatien gespielt, verloren und waren raus. Obwohl wir alle Spiele außer diesem einen gewonnen hatten, hatten wir nach dem Turnier trotzdem nichts in der Hand", erinnert sich Kristjansson.

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