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Vor EM-Start: Das hat HSV-Profi Andersen "geschockt"

kicker

Dänemarks Handball-Nationalmannschaft der Männer steht im Fokus der Öffentlichkeit. Vor heimischer Kulisse in Herning will das Spitzenteam, das viermal in Folge Weltmeister wurde und auch amtierender Olympiasieger ist nun endlich wieder den EM-Titel gewinnen.

"Ich bin etwas schockiert darüber, wie viel Berichterstattung es gibt. Ich war schon bei einigen Treffen der Nationalmannschaft, aber es war nie in diesem Ausmaß", sagt Andersen gegenüber dem Fernsehsender TV2Sport und räumt ein: "Man muss also ein wenig üben und vorsichtig sein, was man sagt, aber gleichzeitig darf man nicht trocken und langweilig sein. Es ist also auch eine lustige Herausforderung."

"Nicht auf dem Niveau von Gidsel und Pytlick"

Im Team zahlreicher Weltstars hatte der Linkshänder gehofft "ein bisschen unter dem Radar zu bleiben" und Andersen betont: "Es ist natürlich nicht auf dem Niveau von Mathias Gidsel und Simon Pytlick, aber es gibt viele Journalisten, verschiedene Medien und Menschen, die wissen wollen, was wir tun."

Und wie empfindet der Rechtsaußen die Arbeit mit den Medien? "Ich würde nicht sagen, dass es mir Spaß macht. Aber es gehört zum Job dazu. Es geht nicht nur darum, Handball zu spielen. Man muss den Fans auch ein bisschen von sich selbst geben, und das muss ich üben", so der 27-Jährige, der 2021 von Dänemarks Talentschmiede GOG in die Hansestadt kam.

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