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Vorfreude und Selbstkritik: DHB-Team vor WM-Start optimistisch

kicker

Entsprechend fielen die Einschätzungen nach dem Abpfiff aus. "Wir müssen für die WM mitnehmen, dass wir 100 Prozent brauchen, vor allen Dingen in der Abwehr, dass wir darüber kommen, um dann auch ins Tempospiel zu kommen", sagte Alina Grijseels und stellte auf den 6:0-Start der DHB-Auswahl in das Spiel am Samstag ab. Nach der 20. Spielminute fanden die Schweizerinnen ins Spiel und boten den Deutschen die Stirn."Wir haben heute, im Vergleich zum Spiel in der Schweiz, ein bisschen das umgekehrte Spiel gemacht. Dort sind wir nicht so stark gestartet, haben dann aber stark aufgehört", bilanzierte Xenia Smits. "In Göppingen haben wir super gut ins Spiel gefunden. Die zweite Halbzeit war dann okay, aber nicht gut. Da gab es echt noch vieles, was wir für die kommenden Spiele unbedingt abstellen sollten."

Die DHB-Auswahl testete in den beiden Vergleichen mit der Schweiz immer wieder unterschiedliche Formationen. "Wir haben natürlich viel ausprobiert und geübt, auch mit vier Rückraumspielerinnen. Wir haben auch in der Abwehr verschiedene Konstellationen gesehen", kommentierte Grijseels und blickte auf die heiße Phase vor dem WM-Start voraus: "Wir werden natürlich jetzt auch nochmal Video gucken."

Brauchen 100 Prozent Griffigkeit

"Wir brauchen 100 Prozent Griffigkeit, vor allen Dingen in der Abwehr, darüber müssen wir kommen und wir müssen lernen, dass 80 Prozent nicht reichen, sondern wir 100 Prozent durchziehen müssen", fordert Grijseels. "Und dann, glaube ich, haben wir in der Vorrunde alle Spiele, die wir gewinnen können."

Grijseels warnt zugleich vor dem ersten Gegner Island. "Wir dürfen sie nicht unterschätzen. Island ist kein so schlechter Gegner, wir kennen sie vom letzten Turnier noch. Es kann unangenehm sein, vor allen Dingen in so einem ersten Spiel, wo vielleicht auch ein bisschen Nervosität mit reinkommen kann."» Bei Instagram: Karten für den deutschen WM-Auftakt gewinnen

"Rückzugverhalten deutlich verbessern, ein bisschen mehr nach Lösungen suchen, den Ball laufen lassen und dann die Abwehr wieder stabiler hinstellen", sind laut Xenia Smits die Elemente, die die DHB-Auswahl gegen die Nordeuropäerinnen bestehen lassen sollen. "Da müssen wir auch flexibler werden und einfach schneller reagieren, damit wir nicht mehrmals den gleichen Fehler wiederholen."

Bei aller Selbstkritik nach den beiden Tests gegen die Schweiz gehen die deutschen Spielerinnen gut gelaunt und optimistisch Richtung Heim-WM. "Sehr groß, es kann losgehen", meinte Xenia Smits fünf Tage vor dem Turnier-Anpfiff am Mittwoch um 18 Uhr zum Ausmaß ihrer Vorfreude. "Ich bin positiv gestimmt, dass wir so stabil sind, dass wir alle drei Spiele gut bestreiten können", äußerte sich Alina Grijseels.

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