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EM am Freitag: Faröer mit Punktgewinn, Island und Dänemark souverän

kicker

Über sechzig Minuten lieferten sich Slowenien und Montenegro einen torreichen Schlagabtausch, der in den letzten Minuten zu einem Krimi wurde. Ein Treffer von Borut Mackovsek sorgte für die Vorentscheidung auf dem Weg zum 41:40-Erfolg von Slowenien, das damit zwei wichtige Punkte im Kampf um die Hauptrunde verbucht.

Erfolgreicher EM-Auftakt für den WM-Vierten Portugal: Die Iberer fanden gegen Rumänien nach einem Fehlstart in die Spur - und überrannten den Außenseiter teilweise. Das Team um Francisco und Martim Costa feierte einen 40:34 (23:15)-Erfolg. Dabei gab es nicht nur um den älteren Costa-Bruder einen Schreckmoment, sondern auch zwei EM-Rekorde.

Italien präsentierte sich zu Beginn auf Augenhöhe. Bis zur Halbzeit zog Island jedoch bereits bis auf neun Tore davon. Angeführt von Gisli Kristjansson und Janus Samarson gaben sie diese Führung auch nicht mehr her und gewannen schließlich souverän mit 39:26.

Im Duell mit Polen erspielte sich Ungarn schnell einen komfortablen Vorsprung. In der Folge gestaltete sich das Spiel ausgeglichener, Ungarn hielt Polen aber stets bei rund fünf Toren Abstand. Dies lag auch am Melsunger Kristof Palsics, der starke 13 Paraden zeigte. Am Ende stand es 29:21 (14:10).

Die Faröer Inseln und die Schweiz lieferten sich den zweiten Krimi des Tages. Die Faröer konnten sich zur Pause knapp absetzen und den Vorsprung sogar auf fünf Tore ausbauen. Ein 8:0-Lauf der Schweizer brachte diese jedoch wieder in Führung. Die Nordeuropäer fanden gerade noch rechtzeitig zurück zu ihrer Form, sodass drei Sekunden vor dem Ende der 28:28-Ausgleich fiel.

Der amtierende Weltmeister Dänemark gab sich gegen Nordmazedonien keine Blöße. Der Vorsprung zur Pause betrug "nur" fünf Tore, schließlich gewann der große Favorit mit 36:24. Besonders Simon Pytlick wusste mit neun Toren zu überzeugen.

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