Am heutigen Donnerstag (27. November) gastiert der ungarische Rekordmeister Veszprem in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Im Hinspiel (32:31-Sieg der Füchse Berlin) zog sich Fabian Wiede den ersten Kreuzbandriss seiner Karriere zu.
In einem Interview mit dem vereinseigenen Pressedienst sagt Wiede nun, ihm gehe es "eigentlich ganz gut". Der Rückraum-Rechte fügt hinzu: "Der Heilungsprozess geht gut voran und auch die Ärzte und Physios sind bisher sehr zufrieden."
So läuft Wiedes Alltag
Wie sieht derzeit sein Alltag aus? "Ich stehe früh mit meiner Familie auf, frühstücke etwas und fahre dann meistens zur Physiotherapie und zum Reha-Training", erzählt Fabian Wiede. "Dann bin ich meistens erstmal zu Hause und gehe mittlerweile dann auch mal nachmittags aus dem Haus, wenn das Wetter und das Knie es zulassen."
Für Wiede ist es alles anderes als eine leichte Situation, zum Zuschauen verdammt zu sein. "Natürlich versuche ich, irgendwie kleine Tipps zu geben, wenn ich etwas auf dem Spielfeld sehe. Aber man steckt nicht im Team-Training mit drin, kennt nicht den genauen Plan. Daher ist es schwer, da große Hinweise oder Ideen an die Jungs weiterzugeben. Aber ich feuere sie natürlich mit dem Fuchsbau zusammen an." Wie heute Abend, wenn die Füchse in der Champions League erneut auf Veszprem treffen.