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Zweimal ausgewechselt: So geht es Juri Knorr

kicker

Nach neun Toren am Donnerstag legte Deutschlands Spielmacher Juri Knorr auch im zweiten Testspiel gegen Ägypten stark los und erzielte drei der ersten sechs deutschen Treffer. Trotzdem war er nach zehn Minuten plötzlich vom Feld verschwunden und wurde auf Rückraum Mitte durch Julian Köster ersetzt.

"Juri hat einen Pferdekuss oberhalb des Knies bekommen", erklärte Bundestrainer Alfred Gislaon nach Abpfiff bei ProSieben. Zwar sei die Verletzung nicht ernst, dafür aber "extrem schmerzhaft", erklärte Knorr selbst auf Nachfrage von handball-world.

Zweiter Versuch

Der Spielmacher blieb die restlich erste Hälfte auf der Bank, besser gesagt dahinter, und versuchte das Knie zu mobilisieren. Nach dem Seitenwechsel kehrte er auch auf die Platte zurück, verließ diese nach wenigen Minuten aber erneut. "Ich habe es in der zweiten Halbzeit nochmal probiert. Aber ich glaube, man hat gesehen, dass es ein bisschen gehemmt war", erklärte er.

Er habe sich nicht "in die Form bekommen, in der ich der Mannschaft hätte helfen können. Das ärgert mich ein bisschen, aber so ist der Sport", bedauert der 25-Jährige. Knorr versicherte aber: "Das wird nicht langfristig sein".