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AFVD erteilt Lizenzen: GFL startet nur mit 15 Teams

kicker

Nun ist es offiziell: Die Erima German Football League wird in der neuen Saison erneut mit einer reduzierten Teilnehmerzahl an den Start gehen.

Der American Football Verband Deutschland (AFVD) hat das Lizenzierungsverfahren für die GFL und die GFL 2 abgeschlossen, sodass die teilnehmenden Vereine der beiden höchsten deutschen Football-Ligen feststehen.

GFL nach Dolphins-Rückzug mit 15 Teams

In der GFL erhalten nach dem Rückzug der Paderborn Dolphins alle anderen 15 Teams ihre Lizenz, einige mit Auflagen. Welche Teams Auflagen bekommen haben, ließ der Verband in seiner Mitteilung offen.

Damit gehen im kommenden Jahr in der Nord-Staffel die Berlin Rebels, Braunschweig Lions, Hildesheim Invaders, Potsdam Royals, Dresden Monarchs, Düsseldorf Panther und Kiel Baltic Hurricanes an den Start. Dabei wird sie wieder in zwei Gruppen unterteilt: die Rebels, Lions, Invaders und Royals bilden die eine Gruppe und die Monarchs, Panther und Baltic Hurricanes die andere.

In der Süd-Staffel messen sich derweil die Allgäu Comets, ifm Razorbacks Ravensburg, Pforzheim Wilddogs, Saarland Hurricanes, Munich Cowboys, Aufsteiger Regensburg Phoenix, Schwäbisch Hall Unicorns und Straubing Spiders. Auch hier wird es eine Unterteilung in zwei Gruppen geben: die Comets, Razorbacks, Wilddogs und Hurricanes befinden sich in einer sowie die Cowboys, Phoenix, Unicorns und Spiders in der anderen.

GFL2 geht mit 13 Teams an den Start

In der GFL2 wird die Maximalgröße von 14 Teams nicht erreicht. Stattdessen haben nur 13 Vereine eine Lizenz beantragt, die einige mit Auflagen bekommen haben. Im Norden kämpfen die Elmshorn Fighting Pirates, Hamburg Pioneers, Krefeld Ravens, Langenfeld Longhorns, Leipzig Lions, Minden Wolves und Rostock Griffins um den Aufstieg.

Die Süd-Staffel ist nach dem Rückzug der Nürnberg Rams und Fursty Razorbacks dagegen reduziert. Neben den Biberach Beavers, Gießen Golden Dragons, syNeo Albershausen Crusaders und Wiesbaden Phantoms gehen auch Aufsteiger Augsburg Centurions sowie der eigentliche Absteiger, die Montabaur Fighting Farmers, an den Start. Letzterer verkündeten erst vor kurzem, dass sie doch noch zum Lizenzierungsverfahren zugelassen wurden.

"Mit Blick auf die zeitliche Umsetzung der Reform hat der AFVD in Abstimmung mit der GFL beschlossen, neben den Montabaur Fighting Farmers keine weiteren Nachrücker für das diesjährige Lizenzierungsverfahren in der GFL2 zuzulassen", heißt es in der AFVD-Mitteilung. Demnach soll in der kommenden GFL2-Saison mit 14 Teams gespielt werden, ehe 2027 eine Erhöhung auf 16 Klubs erfolgt.

Mit der nun feststehen Größe der Liga wird nun der Spielplan sowie die Auf- und Abstiegsregelung erarbeitet, wie es abschließend heißt.