Mit einem späten Jumper führte Anthony Edwards die Minnesota Timberwolves zu einem 104:103-Comeback-Sieg gegen die San Antonio Spurs. Nach der Partie zeigte sich Ant bestens gelaunt und sprach offen über die Schwierigkeiten, gegen Victor Wembanyama zu agieren.
"Ich war verloren. Ich wusste nicht, ob ich werfen oder an ihm vorbeiziehen soll", sagte Edwards lachend. Wembanyamas Länge, Beweglichkeit und Antizipation würden praktisch alle Optionen nehmen.
Edwards als Entscheidungsträger im Schlussviertel
Trotz eines schwierigen Starts, Minnesota lag zwischenzeitlich 0:16 zurück, übernahm Edwards im vierten Viertel Verantwortung. Neun seiner 23 Punkte erzielte er im Schlussabschnitt, als die Timberwolves die Spurs mit 33:18 überrollten. Zuvor war Edwards über weite Strecken ohne Abschluss geblieben, fand aber rechtzeitig seinen Rhythmus.
Wembanyama, erstmals seit Silvester wieder Starter, dominierte vor allem die erste Hälfte mit 16 Punkten und sechs Rebounds und beendete die Partie mit 29 Zählern. Nach der Pause verteidigte Minnesota ihn besser mit Rudy Gobert und Julius Randle. Nach der Halbzeitpause kam der Spurs-Star deshalb nur noch auf 13 Punkte.
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