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"Manchmal habe ich Dirk gehasst": Durant spricht offen über Nowitzki

kicker

Mit 18 Punkten beim 119:110-Sieg der Houston Rockets gegen die New Orleans Pelicans kletterte Kevin Durant auf Rang sechs der ewigen NBA-Scorerliste. Vorbei an Dirk Nowitzki.

"Mit Dirk dort oben zu stehen, jemand, zu dem ich aufschaute, den ich vergötterte und gegen den ich kämpfte, das ist verrückt", sagte Durant nach der Partie.

Besonders bemerkenswert wurde Durants Rückblick, als er über die gemeinsamen Playoff-Duelle sprach. Vor allem die Western Conference Finals 2011, als Nowitzki mit Dallas OKC dominierte, sind bis heute präsent. "Es gab Zeiten zu Beginn einer Serie, in denen ich Dirk hasste. Ich bin mir sicher, dass es umgekehrt genauso war."

Lernen vom Vorbild: Warum Nowitzki Durant geprägt hat

Trotz, oder gerade wegen, dieser Rivalität war Nowitzkis Einfluss auf Durant enorm. Der Rockets-Star erklärte, dass er bewusst Elemente aus Dirks Spiel übernommen habe. "Ich habe versucht, allen großartigen Spielern so gut wie möglich nachzueifern, aber ich habe viel von Dirk übernommen", so KD.

"Einer der reinsten Scorer": Nowitzki wird überholt und adelt Durant

Nach dem Spiel lief in Houston eine Videobotschaft von Nowitzki, in der der Deutsche Durant als "einen der reinsten Scorer aller Zeiten" adelte.

Der Blick nach oben: Jordan als nächstes Ziel

Mit nun 31.562 Punkten steht Durant direkt hinter Michael Jordan. Dass er weiter klettern will, machte er unmissverständlich klar: "Ich möchte weiter klettern und in der Bestenliste weiter nach oben."

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