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So reagiert Dennis Schröder auf die Trade-Gerüchte um seine Person

kicker

Acht Siege aus 34 Spielen, die Play-In-Plätze geraten zunehmend außer Reichweite und Topspieler Domantas Sabonis ist weiterhin verletzt. Das erste Saisondrittel der Sacramento Kings kann man als katastrophal zusammenfassen. Ein Lichtblick ist bislang Dennis Schröder, der nach durchwachsenen Leistungen in der Startformation nun in Bankrolle zu alter Stärke gefunden hat.

Im Gegensatz zu den vielen unterperformenden Mitspielern machen Schröders jüngste Leistungen ihn zu einer beliebten Zielscheibe in Trade-Gesprächen. So verwunderte es auch nicht, dass der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft kürzlich wohl für eben solche Tauschgeschäfte verfügbar gemacht wurde.

Schröder über Trade-Gerüchte: "Egal für wen ich spiele..."

Angesprochen auf die brodelnde Gerüchteküche, gab sich Schröder nun unbeeindruckt: "Es spielt keine Rolle. Am Ende des Tages ändert sich für mich und meine Familie nichts. Wir haben einen Dreijahresvertrag", erinnerte er an das im Sommer unterschriebene Arbeitspapier über 45 Millionen Dollar. "Egal für wen ich spiele, ich werde immer alles geben."

Gleichwohl besann sich Schröder auf seine privilegierte Situation: "Ich bin froh, weiterhin in dieser Liga zu spielen. Es gibt nur rund 400 Spieler hier und ich bin seit 13 Jahren dabei. Ich weiß nicht, wie viele so lange gespielt haben."

Dennis Schröder wurde im Jahr 2013 an 17. Stelle des NBA-Drafts von den Atlanta Hawks ausgewählt. Nach fünf Jahren an der Ostküste der USA wechselte der Point Guard nahezu jährlich die Mannschaft. In 868 Karrierespielen kommt Schröder auf durchschnittlich 13,9 Punkte sowie 4,9 Vorlagen.

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