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Aus Belek abgereist: Bochum bangt um Sissoko

kicker

Wie der VfL Bochum am Donnerstag mitteilte, hat sich Ibrahim Sissoko bei einer Trainingseinheit am Mittwoch im Rahmen des Trainingslagers in Belek (Türkei) verletzt. Der Angreifer knickte mit dem rechten Sprunggelenk um und konnte nicht mehr weitermachen.

Welche Verletzung sich Sissoko genau zugezogen hat, ist noch nicht bekannt. Wie der Revierklub bekanntgab, hat der 30-Jährige das Winter-Trainingslager aber bereits verlassen und sich auf den Rückweg nach Deutschland begeben. In Bochum stehen dann weitere Untersuchungen an, nach denen eine Diagnose feststehen sollte.

Sissoko kam vor dieser Saison vom französischen Zweitligisten AS St. Etienne zum VfL, erwies sich bisher allerdings auch wegen diverser Verletzungen noch nicht als die erhoffte Verstärkung. In sechs Ligaspielen gelang dem bulligen Mittelstürmer nur ein einziges Tor: Beim 1:2 beim 1. FC Nürnberg traf er vom Punkt.

Vogt bereits wieder auf dem Platz

Glimfplich davongekommen ist dagegen Kevin Vogt. Der Routinier, auf den der VfL Bochum seit Mitte Oktober wegen eines Eingriffs am Knie nicht zur Verfügung steht, knickte ebenfalls um. Doch bei dem 34-Jährigen konnte der VfL Entwarnung geben: Bereits am Donnerstag stand Vogt in Belek wieder auf dem Platz und konnte mit der Mannschaft trainieren.

Noch bis zum kommenden Sonntag (11. Januar) wird sich der VfL Bochum in Belek auf die Rückrunde vorbereiten, einen Tag zuvor findet ein Testspiel gegen Drittligist Alemannia Aachen statt. Zum Auftakt im Jahr 2026 empfängt der Revierklub, der sich unter dem neuen Coach Uwe Rösler stabilisiert und die Abstiegsränge verlassen hat, am 15. Januar den SC Paderborn (13.30 Uhr).