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Keine erkennbaren Offensivprobleme beim FCB und trotzdem eine Testspiel-Niederlage

kicker

Anders als in der Super League absolvierte der FC Basel gegen den SV Elversberg aus der 2. Bundesliga nicht 90 Minuten, sondern insgesamt 120 Minuten, die in zweimal 60 Minuten gespielt wurden. Das Spiel hatte es dabei von Beginn weg in sich. Zum Schluss hatten die Bebbi zwar noch etwas mehr Körner im Tank, mussten sich aber trotzdem geschlagen geben.

Der FCB ging bereits früh in Rückstand, musste bereits nach drei Minuten das 0:1 durch David Mokwa hinnehmen. Nur sechs Minuten später gelang durch den Treffer von Xherdan Shaqiri die erste Reaktion, rannte aber nur zwei Minuten später nach dem Tor von Bambasé Conté erneut einem Rückstand hinterher.

Leo Leroy sorgte in der 28. Minute für den nächsten Basler Ausgleichstreffer, in die Pause nach 60 Minuten ging es aber nicht unentschieden. Maximilian Rohr in der 37. Minute und Mokwa in der 45. mit seinem zweiten Treffer, sorgten dafür, dass die Deutschen nach 60 Minuten mit 4:2 führten.

Basel in der zweiten Hälfte besser

Nach der Pause mussten sich beide Mannschaften lange gedulden, ehe erneut gejubelt werden konnte. Erst Junior Zé konnte in der 88. Minute den Anschlusstreffer erzielen, Elversberg stellte zwei Minuten später durch Raif Adam die Zwei-Tore-Führung aber wieder her und konnte durch Luca Schnellbacher in der 99. Minute gar auf 6:3 erhöhen.

In der 100. Minute liess Marin Soticek mit dem 4:6 die Hoffnung des FCB noch einmal aufkeimen, zu mehr als dem 5:6-Anschlusstreffer durch Dion Kacuri reichte es den Bebbi aber nicht mehr. Mit der Niederlage gegen Elversberg endet für die Mannschaft von Ludovic Magnin das Trainingslager in Marbella. Ein weiteres Testspiel vor dem Meisterschaftsspiel gegen den FC Sion ist nicht vorgesehen.