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Beim FCB stellt man sich hinter Shaqiri

kicker

Ein 0:0 gegen den FC St.Gallen ist an sich eigentlich noch kein Grund um den Kopf in den Sand zu stecken. Schaut man sich jedoch den Spielverlauf und vor allem die Chancen an, die der FC Basel in dieser Partie vergab, muss man sich bei den Bebbi hinterfragen. Im Zentrum dabei war unter anderem auch Xherdan Shaqiri.

Der FCB-Captain vergab bereits in der ersten Halbzeit aus aussichtsreichster Position, scheiterte in der zweiten Halbzeit mit seinem schwachen Elfmeter auch noch an Lawrence Ati Zigi. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison darf Shaqiri nach einem Penalty nicht jubeln, zum zweiten Mal in Folge.

Torhüter Marwin Hitz wird nach der Partie auf die letzten Fehlversuche von Shaqiri angesprochen. Gemäss 20 Minuten reagiert er mit Unverständnis. Es sei eine "respektlose Frage", denn seit seiner Rückkehr aus den Staaten habe Shaqiri voll abgeliefert und man hätte ihm zu verdanken, dass man überhaupt in der jetzigen Situation steht. "Er ist die letzte Person, über die man reden muss."

Nicht ganz so schlimm sieht es auch Trainer Ludovic Magnin. Schliesslich verschiessen auch die besten Spieler der Welt mal Penaltys. Der Romand erinnert sich auch: "Mit Lausanne hatte ich einmal eine noch schlimmere Serie, da waren es - glaube ich - vier oder fünf Fehlschüsse hintereinander." Der FCB-Trainer ärgert sich mehr über die ausgelassenen Chancen. Die Chancenauswertung müsse dringend verbessert werden.