Der 31-Jährige wurde in dieser Transferphase bereits von Sky mit dem FC Basel in Verbindung gebracht. Nun schreibt der Blick, dass man bei der FCB-Chefetage davon überzeugt sei, mit dem langjährigen Bundesliga-Profi die optimale Lösung für das Basler Sturmproblem gefunden zu haben. So deutet offenbar einiges darauf hin, dass der Österreicher in den nächsten Tagen ins Trainingslager des FC Basel nach Südspanien reisen wird.
In Dänemark die Topform nicht gefunden
Im vergangenen Sommer wechselte Gregoritsch vom SC Freiburg nach Kopenhagen zu Bröndby IF. Dort kam der Offensivspieler auf 14 Pflichtspiele, erzielte zwei Treffer und bereitete eines vor. Beim FC Basel würde natürlich deutlich mehr von ihm erwartet, denn mit solchen Werten würde er eher zum Sturmproblem beitragen: Albian Ajeti (26 Spiele, vier Tore, eine Vorlage) und Moritz Broschinski (27 Spiele, vier Tore) wussten bislang nicht zu überzeugen.
Gregoritsch würde beim FC Basel unter anderem auf Torhüter Marwin Hitz treffen, mit dem er bereits in Augsburg zusammengespielt hatte.