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"Etwas Außerordentliches geschafft": Münster verlängert mit Geschäftsführer Kittner

kicker

Der 37 Jahre alte Kittner ist bereits seit 2022 Teil der Münsteraner Geschäftsführung und verantwortete in seinen ersten beiden Jahren zunächst den Bereich Marketing, Strategie und Kommunikation. Nach dem Abschied Peter Niemeyers im vergangenen Jahr zum SV Werder Bremen übernahm der Ex-Profi (von 2016 bis 2020 beim SCP) auch dessen Geschäftsbereich Sport und sah sich beim frischgebackenen Zweitligisten der Mammutaufgabe Klassenerhalt gegenüber. Nachdem die Münsteraner diesen im Saison-Endspurt meisterten, haben sich die Verantwortlichen nun der Zukunft Kittners gewidmet - und den auslaufenden Vertrag um drei Jahre verlängert.

"Der SC Preußen Münster hat etwas Außerordentliches geschafft und Ole Kittner hat ganz wesentlich, an vorderster Front und mit einem hohen persönlichen Einsatz, dazu beigetragen", ist Klub-Präsident Dr. Bernward Maasjost voll des Lobes. "Deshalb war es immer unser Ziel, die wirklich erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen. Ich freue mich sehr, die Vertragsverlängerung bekanntgeben zu dürfen und gemeinsam mit ihm weitere tolle Momente für den SCP zu kreieren."

Der gebürtige Münsteraner Kittner, studierter Psychologe, blickt auf drei "sehr intensive" Jahre zurück, in denen der SCP eine "enorme" Entwicklung nahm. "Mit der sportlichen Entwicklung aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga konnte auch der Aufbau des Leistungszentrums in der Jugend gelingen. Wir sind als Klub insgesamt gewachsen, haben uns professionalisiert und sind heute ein toller Botschafter des Münsterlands", resümiert Kittner, der den Dank dafür in das gesamte Vereinsumfeld richtet: "Ausschlaggebend dafür sind aus meiner Sicht viele engagierte Menschen, die hier unglaubliches leisten. Die Spieler, die Trainer, Staff-Mitglieder, die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, Gremien genauso wie die Sponsoren, Fans und Mitglieder. In diesem Klub steckt eine große Kraft, die wir gemeinsam weiter zur Entfaltung bringen wollen. Ich freue mich auf die Zukunft mit diesen Menschen und das Vertrauen des Beirats in meine Person."