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Ex-Herthaner Krebs zieht es von Turku nach Sofia

kicker

Avancen für Florian Krebs hatte es bereits im Sommer gegeben, damals blitzte ZSKA 1948 Sofia beim FC Inter Turku mit einer Ablöse-Offerte von 400.000 Euro ab. Jetzt geht der Deal mit Verspätung und ablösefrei zum 1. Januar über die Bühne. Der gebürtige Berliner, der als Kapitän die U 19 von Hertha BSC 2018 zur Deutschen A-Jugend-Meisterschaft geführt und später für den Chemnitzer FC und Borussia Dortmund II gespielt hatte, erhält beim aktuellen Zweiten der bulgarischen efbet Liga nach kicker-Informationen einen Dreijahresvertrag.

Mit Hoffmann ist ein Landsmann von Krebs schon da

Krebs war im Januar 2022 nach Finnland gewechselt: zunächst zum FC Honka Espoo, im Januar 2024 zu Inter Turku. "Nach vier tollen Jahren in Finnland ist es für meine Familie und mich an der Zeit, ein neues Kapitel zu beginnen", sagt der 26-Jährige über seinen Abschied vom finnischen Vizemeister. "Wir waren mit Sofia bereits im Sommer in einem guten Austausch. Der Präsident hier hat große Ziele, die Mannschaft ist aktuell Tabellenzweiter, mit Andre Hoffmann ist bereits ein deutscher Spieler im Team, und der Kaderplaner Valeri Hubchev ist in Deutschland aufgewachsen." Der langjährige Düsseldorfer Hoffmann war im September zu ZSKA 1948 gewechselt.

"Wir haben Florian Krebs seit einiger Zeit ganz genau beobachtet, nachdem uns seine Daten im System aufgefallen sind", sagt Kaderplaner Valeri Hubchev, Sohn des früheren Bundesliga-Profis Petar Hubchev (Hamburger SV, Eintracht Frankfurt). "Flo kann mehrere Positionen im zentralen Mittelfeld spielen, ob Sechser, Achter oder Zehner. Ihn zeichnen vor allem seine sehr saubere Technik, Ballsicherheit und hohe Spielintelligenz aus. Wir haben in mehreren Spielen gesehen, wie er die Räume, die sich ihm öffnen, sehr gut attackiert. Florian ist darüber hinaus ein Leader auf dem Feld, der im Spiel gut seine Mitspieler lenkt. Wir freuen uns sehr auf dieses Profil."