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GC-Fans setzen zum Rückrundenstart ein deutliches Zeichen

kicker

Die organisierte Fanszene der Hoppers, der Sektor IV, veröffentlichte am Samstagnachmittag eine Erklärung, in der sie die Zusammenarbeit mit der Klubführung aussetzt. Grund dafür sei ein massiver Vertrauensverlust. Die Fans kritisieren insbesondere undurchsichtige Entscheidungen bei Partnerschaften und Mandatsvergaben.

Im Zentrum der Kritik steht Christoph Urech, der seit Juni 2025 als Chief Business Officer bei GC tätig ist. Urech war zuvor ein Jahr im Verwaltungsrat beim Rückrundenstart-Gegner FC Thun aktiv. Die Fans werfen dem Klub vor, bei Deals wiederholt mit Firmen zu arbeiten, die mit Urech in Verbindung stehen - was das Vertrauen weiter belastet.

Kurz nach Anpfiff im Letzigrund tauchte zudem ein Spruchband in der Kurve auf, das die Unzufriedenheit weiter verdeutlicht: "Wer glaubt, en Berner Oberländer chan 'Business' in Züri leite, het selber kei Ahnig vo sim Business."

Neben den sportlich mangelhaften Leistungen sorgt nun also auch noch ein Disput mit den eigenen Fans für zusätzliche Probleme bei den Hoppers.