Die 32 besten Mannschaften der Welt spielen bei der reformierten FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2025 mit, die vom 14. Juni bis 13. Juli in den USA stattfindet. Lionel Messi geht mit seinem Inter Miami FC an den Start, doch Cristiano Ronaldo und Al-Nassr nehmen nicht am Club World Cup teil.
Doch warum ist Messi dabei und Ronaldo nicht? Oder nimmt CR7 doch am reformierten Riesenturnier der besten Vereinsmannschaften der Welt teil - allerdings mit einem anderen Verein? Denn Ronaldo hat seinen Abschied von Al-Nassr angedeutet - ein Vereinswechsel zu einem teilnehmenden Verein, und der Portugiese könnte womöglich doch beim Club World Cup mitmachen.

Al-Nassr hat sich nicht für die Klub-Weltmeisterschaft qualifiziert, doch Cristiano Ronaldo heizt die Wechselgerüchte deutlich mit einem Abschiedspost an. Wechselt der im Spätherbst seiner Karriere angekommene Superstar zu einem anderen Team? So liest es sich jedenfalls auf Social Media.
"Dieses Kapitel ist abgeschlossen. Die Geschichte? Wird noch geschrieben. Ich bin allen dankbar", postete der Portugiese auf den Netzwerken Instagram und X über ein Foto, das ihn im Trikot svon Al-Nassr FC zeigt.
Es klingt eindeutig wie eine Abschiedsnachricht. Und diese befeuert die Gerüchteküche nun umso mehr.
Denn wenige Tage zuvor hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino erklärt, dass Ronaldos Teilnahme an der Klub-WM aufgrund der modifizierten Sommertransferperiode theoretisch möglich sei - Ronaldos Vertrag bei Al-Nassr ist nur noch bis zum 30. Juni datiert. Der Vertrag läuft also aus, es liest sich nicht so, als würde CR7 diesen verlängern. Damit wäre er frei für einen anderen Verein.
"Cristiano Ronaldo könnte bei der Klub-WM spielen. Es gibt Gespräche mit einigen Klubs. Also wenn irgendein Klub zuschaut und interessiert ist, Ronaldo für die Klub-WM zu verpflichten - wer weiß, wer weiß", so Infantino.
Medienberichten zufolge soll ein bisher ungenannter brasilianischer Verein, der Teilnehmer bei der Klub-WM ist, Ronaldo ein Angebot unterbreitet haben. In Palmeiras, Botafogo, Flamengo und Fluminense sind gleich vier Teams aus Brasilien dabei.
Man darf also gespannt sein, wie es rund um Ronaldo weitergehen wird. Der FIFA Club World Cup geht von Samstag, 14. Juni 2025 bis Sonntag, 13. Juli 2025.
Da der FIFA Club World Cup ab sofort im Stile der Weltmeisterschaft der Länder im Vierjahresrhythmus stattfindet, hat die FIFA festgelegt, dass die Vereine im Vierjahreszeitraum vor der Klub-WM Punkte für eine Rangliste sammeln, anhand derer sie sich für die Teilnahme qualifizieren.
Punkte gibt es für Siege, Unentschieden und das Weiterkommen in der Champions League der jeweiligen Kontinentalverbände. Nationale Titel, Ergebnisse oder Resultate in anderen Wettbewerben spielen für die Teilnahme bei der FIFA Klub-WM keine Rolle. Jeder Kontinentalverbände hat eine verschiedene Anzahl von Teilnehmerplätzen. Europa hat mit 12 Teams die meisten Teilnehmer, Asien hat vier Startplätze erhalten.
Champions-League-Sieger im Vierjahreszeitraum sind allerdings automatisch qualifiziert. Aus dem asiatischen Verband AFC sind somit Al-Hilal aus Saudi-Arabien (Champions-League-Sieger der AFC 2021), die Urawa Red Diamonds aus Japan (Champions-League-Sieger der AFC 2022) und der Al-Ain FC aus den Vereinigten Arabischen Emiraten als Champions-League-Sieger der AFC 2023/24 gesetzt. Der Qualifikationszeitraum der FIFA für die 2025er Edition des Club World Cup endete im Dezember, weshalb der aktuelle Sieger Al-Ahli nicht dabei ist, da das CL-Finale der AFC erst im Mai stattfand.
Deshalb wurde der vierte Teilnehmer des asiatischen Verbands über die FIFA Rangliste der Konföderationen ermittelt.
Al-Nassr, der Klub von Cristiano Ronaldo, konnte die Königsklasse der AFC nicht gewinnen und rangiert in der Rangliste der AFC auch nur auf Rang 5. Einen einzigen Platz gab es über die Rangliste nur noch für die Klub-WM zu ergattern, diesen sicherte sich Ulsan HD FC aus Südkorea, das zweitplatzierte Team der Rangliste. Ulsan erreichte in den drei Jahren des Quali-Zeitraums der AFC zweimal das Halbfinale und schied einmal in der Gruppenphase aus, fuhr insgesamt 16 Siege und sechs Remis ein, sammelte so 81 Punkte.
Ronaldos Al Nassr war nur in zwei der drei Spielzeiten in der asiatischen Champions League vertreten, kam einmal ins Halbfinale und einmal ins Viertelfinale. Zwölf Siege und vier Remis stehen auf dem Konto - Rang fünf in der Rangliste war aber nicht genug, um sich für den Club World Cup in den USA zu qualifizieren.
Lionel Messi ist dagegen mit seinem Inter Miami FC vertreten. Allerdings auch nicht über Rangliste oder einen CL-Sieg in Nordamerika.
Inter Miami hat sich als Gewinner der Regular Season der Major League Soccer (MLS) den für den Gastgeber reservierten Startplatz gesichert.
Getty Images
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