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Jim Gottfridsson: "Wir müssen hart arbeiten"

kicker

Am heutigen Abend startet Schweden mit einem Spiel gegen Slowenien in die Hauptrunde der Handball-EM, aus der Vorrunde hat der Co-Gastgeber zwei Punkte vom Sieg gegen Kroatien im Gepäck für die nächste Etappe. In dieser warten auf Schweden nach Slowenien noch Island, Ungarn und die Schweiz. "Wir müssen hart arbeiten", so Jim Gottfridsson.» Liveticker Handball-EM: Schweden gegen Slowenien

"Eines ist sicher: Gegen Slowenien wollen wir diese zwei Punkte holen, und dieses Spiel ist jetzt entscheidend", wischt der Routinier Gedanken an die weiteren Partien an die Seite. Denn Slowenien sei ein gefährlicher Gegner. "Sie schießen unglaublich viele Tore und haben, man kann sagen, fast nur Spielmacher", befindet Gottfridsson.

Der Schwede, selbst Spielmacher, schwärmt: "Sie spielen Handball wie kein anderes Team. Der Ball wandert ständig von rechts nach links und von links nach rechts. Sie erzielen so viele Tore und verfügen über so viel individuelle Klasse, wie man sie selten findet." Das Rezept für einen weiteren Sieg sei klar: "Unser Schlüssel zum Erfolg ist daher natürlich wie immer eine gute Abwehr mit einem starken Torwart. Und dann müssen wir laufen."» Ungeschlagen trotz Kaderproblemen: Wie weit geht es für Slowenien?

Eine weitere Trumpfkarte sollen die Zuschauer werden: "Wir haben hier in Malmö vier tolle Spiele vor uns. Wir wollen sie natürlich genießen, vor den schwedischen Fans - wir haben großartige Zuschauer. Wir freuen uns darauf", so Jim Gottfridsson gegenüber dem Pressedienst der EHF vor dem richtungsweisenden Auftaktspiel der Hauptrunde der Handball-EM.

"Wie wir es uns vorgestellt haben"

"Wir haben sehr gut gespielt. Genau so, wie wir es uns vorgestellt haben", so Jim Gottfridsson, der anfügt: "Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial, man findet immer etwas, das man noch etwas besser oder weniger machen könnte." Begeistert ist der Spielmacher vor allem von der Breite - nach Wechseln bleibe das Niveau gleich. "Genau das wollen wir erreichen, denn so können wir die vollen 60 Minuten durchhalten."» Kader Schweden für die Handball-EM 2026

"Aber wir müssen auch realistisch bleiben", warnt er vor zu viel Euphorie nach der überzeugenden Vorrunde. "Wir wissen, dass wir ein langes Turnier spielen wollen, aber auch, dass es sehr schwer wird. Wir dürfen also nicht zu weit vorausdenken." Die zwei aus der Vorrunde mitgenommenen Punkte seien gut, aber kein Ruhekissen: "Wir wissen auch, dass Slowenien als Nächstes kommt und wir wieder auf hohem Niveau spielen müssen, um die nächsten zwei Punkte zu holen."

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