In der EM-Qualifikation schaffte Rumänien nur als einer der vier besten Gruppendritten den Sprung ins Teilnehmerfeld. Fünf Zähler konnte man damals holen, unter anderem auch einen Heimsieg am vorletzten Spieltag gegen Gruppensieger Portugal. Mit den Portugiesen wird man sich auch in Herning duellieren, ebenso mit Weltmeister Dänemark und Nordmazedonien. Jeder Punktgewinn wäre schon ein Erfolg.
Gegen Italien erreichte man eine knappe 34:35-Niederlage, Ungarn musste man sich in der Vorbereitung allerdings deutlich mit 23:33 geschlagen geben. Im Tor trennen Routinier Mihai Popescu und Youngster Catalin Haidu von der SG Flensburg-Handewitt insgesamt 22 Jahre.
Die heimischen Mannschaften bilden das Grundgerüst der Nationalmannschaft, Meister Dinamo Bukarest stellt gleich sechs Spieler, jeweils ein Trio kommt von SCM Poli Timisoara und Potaissa Turda. Neben Haidu spielen nur noch Routinier Dan-Emil Racotea (Azoty Pulawy) und Ionur Stanescu (Wybrzeze Danzig) im Ausland.
Rumäniens Kader für die EM 2026
In der Reserve für die Handball-EM 2026
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