Das Spiel in Wetzlar war ein gebrauchter Abend für den ThSV Eisenach: Nicht nur unterlagen die Thüringer beim Vorletzten der Daikin Handball-Bundesliga trotz einer Drei-Tore-Vorsprung zur Pause. Mit Felix Aellen und Silvio Heinevetter schieden auch zwei Leistungsträger noch vor der Pause aus.
Der ehemalige deutsche Nationaltorhüter bekam einen Wurf beim Tempogegenstoß frontal auf den Kopf, blieb zunächst liegen und verließ im Anschluss benommen das Feld. Laut Vereinsinformation soll der 41-Jährige gegen den SC Magdeburg am Samstagabend aber wieder im Kader stehen.
Fragezeichen bei Aellen
Etwas anders sieht es bei Spielmacher Felix Aellen aus. Der Schweizer fasste sich plötzlich an den Oberschenkel und verschwand noch vor Heinevetter in der Kabine. Auch er spielte in Wetzlar keine weitere Sekunde. Hinter seinem Einsatz stehe laut ThSV noch ein Fragezeichen. Der 22-Jährige betonte jedoch, beim "Highlight-Spiel" unbedingt dabei sein zu wollen.
Trotz der Eisenacher Personalnot, die auch weiterhin die Langzeit-Verletzten Jannis Schneibel, Max Beneke und Alexander Capric umfasst, wolle man "die bestmögliche Leistung abrufen", erklärte Trainer Sebastian Hinze.
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