American Football erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Die NFL wird immer populärer - dabei auch das Managerspiel Fantasy Football.
Das orientiert sich an den realen Leistungen der einzelnen NFL-Spieler. Wie es genau funktioniert und welche Tipps und Tricks es gibt, verraten wir Euch hier.
Ähnlich wie bei Fußball-Managerspielen beispielsweise zur Bundesliga stellt man sich einen Kader an Spielern zusammen. Je nach Leistung des NFL-Spielers bekommt man Punkte.
Im Fantasy Football müssen dabei die verschiedenen Positionen besetzt sein. Dabei stehen die Skill Player in der Offensive im Fokus. Running Backs, Wide Receiver und Quarterbacks machen dabei die meisten Punkte aus.
Dabei kann es aber von Liga zu Liga variieren. Vor dem Start der Saison können in den Einstellungen abweichende Punktwerte angegeben werden. Beispielsweise, dass eine Interception anstatt minus zwei sogar minus drei Punkte zählt.
Punkte beim Fantasy Football für Offensivspieler bei Standardeinstellungen
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In der Regel stehen pro Spieltag acht Roster-Plätze für die Startaufstellung zur Verfügung. Außerdem gibt es Bankplätze (zumeist fünf Rosterspots). So könnt Ihr Eure Aufstellung je nach Matchups der einzelnen Spieler anpassen.
In den Standardligen müssen die Positionen Quarterback, Running Back (2x), Wide Receiver (2x), Tight End, Flex-Position (Running Back oder Wide Receiver), Kicker und Defense (komplettes Team mit den Special Teams) besetzt werden. Je nach Einstellung der Liga kann dies aber auch variieren. So können beispielsweise einzelne Positionen für die Defense wie Defensive Linemen, Lineback oder Defensive Backs hinzugenommen werden. All das könnt Ihr aber vor dem Start des Liga-Jahres einstellen.
Im Gegensatz zu den Fußball-Managerspielen habt Ihr beim Fantasy Football kein Budget am Anfang der Saison, mit dem Ihr um Spieler bieten könnt. Stattdessen beginnt das neue Liga-Jahr der Gruppe in der Regel mit dem Fantasy Draft.
Hier müssen die Spieler vor der Anfang September beginnenden Regular Season ein Datum ausmachen, an dem dieser durchgeführt wird. Es wird empfohlen, den Draft möglichst nah an den Saisonstart anzusetzen, um etwaige Verletzungen oder Training-Camp-Entwicklungen bei den einzelnen Teams auf dem Schirm zu haben.
Der Draft bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Saison im Fantasy Football. Dieser läuft ähnlich wie die Talenteziehung der NFL-Teams ab. So ist jeder NFL-Spieler nur einmal verfügbar. Sprich: Pickt jemand zum Beispiel Chiefs-Quarterback Patrick Mahomes, so kann kein anderer Spieler diesen mehr ziehen.
Der Draft funktioniert für gewöhnlich im Snake-Prinzip: Der Spieler mit dem ersten Pick in der ersten Runde ist der Letzte in der zweiten Runde, kommt dann aber gleich wieder als erstes in der dritten Runde dran. In Runde vier ist er dann wieder an letzter Stelle dran.
Damit geht eine gewisse Abwägungsphase einher. Man muss vorplanen und einschätzen, wann man welchen Spieler pickt. Schließlich könnte ihn sich ein Kontrahent schnappen, ehe man selbst das nächste Mal dran ist.
Das Team ist nach dem Draft aber natürlich nicht in Stein gemeißelt. Unter der Saison können immer wieder Spieler abgegeben und hinzugefügt werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
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