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Matthew Stafford scheitert mit den Los Angeles Rams im Championship Game - und lässt seine Zukunft offen

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Am Ende fehlten vier Punkte vor dem abermaligen Einzug in den Super Bowl: Die Los Angeles Rams sind im Championship Game knapp an den starken Seattle Seahawks um Quarterback Sam Darnold gescheitert und müssen ihre erfolgreiche Saison ein Spiel zu früh für beendet erklären. Das 37:41 in Seattle bot nochmal alles, was die Rams in dieser Spielzeit ausmachten: viel Klasse, viele Punkte, Drama und ein bärenstarker Quarterback. 

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Doch am Ende war es auch eine Niederlage für Matthew Stafford, dem auch 374 Passing Yards und drei Touchdownpässe und ein starker Puka Nacua an seiner Seite nicht halfen, um zum zweiten Mal mit den Rams in den Super Bowl einzuziehen. 2021 triumphierte der geniale Play Caller noch in seiner ersten Saison mit Los Angeles gegen die Cincinnati Bengals in Super Bowl LVI. Super Bowl LX werden dagegen die Seattle Seahawks gegen die New England Patriots bestreiten. 

Und für Stafford ist nicht ausgeschlossen, dass die dramatische Niederlage in Seattle sein letzter Einsatz in der NFL war. Der Quarterback hat zwar statistisch gesehen die stärkste Saison seiner Laufbahn hingelegt und hat mit den Rams ein absolutes Spitzenteam zur Verfügung. Er ist aber auch schon 37 Jahre alt. Eine Garantie, dass das hohe Level gehalten werden kann, gibt es da nicht. 

Matthew Stafford wird vom Coach schon zum MVP gekürt

Unmittelbar nach dem Spiel ließ Stafford seine eigene Zukunft offen und traf keine konkrete Aussage, als er lediglich ausführte: "Ich schätze die Jungs in diesem Umkleideraum sehr. Alle, die mir geholfen haben und unserem Team zu dem Erfolg verholfen haben, den wir dieses Jahr hatten. Und das ist alles, was ich Ihnen dazu sagen werde."  

Rams-Headcoach Sean McVay antwortete auf die Frage, ob er 2026/27 mit Stafford rechne: "Ja, wenn er noch spielen will. Was ist das denn für eine Frage?" Dann holte er zum Loblied aus: "Wir waren voll und ganz präsent. Ich weiß, dass er, wenn er will, immer noch verdammt gut spielt. Ich meine, er ist der MVP der Liga, und wenn er es nicht ist. Ich habe Respekt vor allen anderen, aber dieser Kerl hat auf einem Niveau gespielt, das einfach anders ist." 

Zum MVP wurde Stafford noch nicht gekürt, die Wahl wird aber sehr wahrscheinlich zwischen ihm und Patriots-Quarterback Drake Maye entschieden. Mit 4707 Passing Yards und 46 Touchdowns hätte sich Stafford die prestigeträchtige Auszeichnung genauso verdient wie sein 14 Jahre jüngerer Pendant in Foxborough. 

"Er ist einer der besten Quarterbacks, die jemals dieses Spiel gespielt haben, und einer der coolsten Teamkollegen, die ich je hatte", schwärmte auch Receiver-Superstar Davante Adams über seinen Kumpel und Anführer, "ich weiß wirklich nicht, ob ich jemals mit jemandem gespielt habe, der so ein großartiger Spieler und gleichzeitig so ein unkomplizierter Typ ist." 

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