Fehlercode: %{errorCode}

Bamberg dominant in Braunschweig - Vechta setzt Ausrufezeichen gegen Heidelberg

kicker

Die Bamberger erwischten den besseren Start und setzten sich im Verlauf der Partie immer deutlicher ab. Besonders im dritten Viertel, das sie mit 29:16 für sich entschieden, legten die Gäste die Grundlage für den späteren 98:75-Erfolg. De’Shawn Demonia war mit 21 Punkten und elf Rebounds der überragende Akteur. Unterstützung bekam er von Crowley (18 Punkte) und Watson (15 Punkte).

Braunschweig konnte das Spiel in der ersten Halbzeit noch offenhalten, hatte aber nach der Pause dem Tempo der Gäste wenig entgegenzusetzen. Benedikt Njie und Brandon Schröder legten jeweils 16 Punkte auf, blieben damit jedoch die einzigen konstanten Scorer. Am Ende unterstrich Bamberg mit einer geschlossenen Teamleistung den Anspruch, in dieser Saison wieder ganz vorne mitzuspielen.

Vechta überrascht Halbfinalist Heidelberg

In Vechta entwickelte sich in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie, ehe die Gastgeber im dritten Viertel das Tempo anzogen und mit 24:11 davonzogen. Rasta verteidigte aggressiv, nutzte die Fehler des Gegners und sicherte sich schließlich mit 86:75 den Sieg. Armoni Verge Jr. führte sein Team mit 22 Punkten an, dazu überzeugte Tommy Kuhse mit 16 Punkten und starker Trefferquote.

Heidelberg, in der vergangenen Saison noch überraschend im Halbfinale, fand nach der Pause kaum Lösungen gegen die Vechta-Defense. Zwar stemmten sich Marcus Weathers (21 Punkte, 9 Assists) und Williamson (12 Punkte, 10 Rebounds) gegen die Niederlage, doch die hohe Foulbelastung und schwache Quoten von der Dreierlinie (6/25) kosteten am Ende den Erfolg. Für Heidelberg war es ein Dämpfer zum Saisonstart, während Vechta ein starkes Signal an die Konkurrenz setzt.

Der Spielplan der BBL

Übersicht: Die Kader aller BBL-Teams in der Saison 2025/26