Laut des griechischen Outlets gazzetta.gr haben sich sowohl Barcelona als auch Real Madrid noch nicht entschieden, ob sie langfristig in der EuroLeague spielen wollen. Noch wurden keine Verlängerungen der A-Lizenzen unterschrieben, die spanischen Klubs haben eine Frist bis zum Ende der Saison, doch die anderen Shareholder machen angeblich Druck und wollen eine Entscheidung bis zum Ende des Kalenderjahres.
Neben den beiden Spaniern haben auch ASVEL und Fenerbahce noch nicht unterschrieben, wobei es bei den Franzosen zahlreiche Gerüchte gibt, dass diese sich aufgrund ihrer prekären finanziellen Situation zurückziehen werden. Die finanziellen Mindestansprüche können wohl schon in dieser Spielzeit nicht mehr gewährleistet werden.
Neben diesem Quartett halten auch Baskonia, Anadolu Efes, Panathinaikos, Olympiakos, Mailand, Zalgiris, Maccabi, ZSKA Moskau und der FC Bayern München eine A-Lizenz. Moskau ist aufgrund des Krieges in der Ukraine aber nicht am Spielbetrieb beteiligt.
Barcelona und Real sollen derweil weiter auf das Europa-Projekt der NBA hoffen, dieses soll aber frühestens 2027 starten. Ein Zwischenschritt wäre deshalb der Wechsel in die Basketball Champions League, die von der FIBA ausgerichtet wird. Der Weltverband kooperiert gleichzeitig mit der NBA und will die neue Liga ebenfalls auf die Beine stellen. Ob es aber jemals klappen wird, steht noch immer nicht fest.
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