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"Bin bereit, jeden zu vernichten": Beasley wehrt sich gegen Vorwürfe

kicker

Vor rund einem Monat machten die Berichte über Malik Beasleys rechtlichen Problemen die Runde: Mehrere Klagen, Millionenschulden und eine FBI-Ermittlung. Eine eigentlich geplante Vertragsverlängerung in Detroit über drei Jahre und 42 Millionen US-Dollar war deswegen vom Tisch. Und das ausgerechnet nach Beasleys bester Saison seit Jahren.

16,3 Punkte legte der Shooting Guard für die Pistons auf und stellte mit 319 getroffenen Dreiern einen Franchise-Rekord auf. Ein neues Angebot hat der 28-Jährige wegen seiner Probleme abseits des Parketts aber noch nicht vorliegen. Über Instagram äußerte sich Beasley nun. "Bis etwas passiert, muss ich einfach positiv bleiben. Ich sage euch eins: Ich habe einen Chip auf der Schulter. Ich bin bereit, jeden zu vernichten, der sich mir in den Weg stellt", sagte er.

Beasley kritisiert Verurteilung - Fokus auf Basketball

Öffentlich sei er verurteilt worden: "Die Leute haben in den Medien einige verrückte Dinge gesagt, insbesondere auf Instagram. Habe ich in meinem Leben Fehler gemacht? Ja, das habe ich, aber ich bin auch nur ein Mensch", rechnete Beasley mit seinen Kritikern ab.

Sein Fokus liege jetzt voll auf dem Sportlichen, um ein Team für die kommende Saison zu finden und Zweifler ruhig zu stellen. "Ich bin bereit, erneut zu beweisen, dass ich in diese Liga gehöre. Ich arbeite zu hart, ich stelle Basketball über alles andere", erklärte er.