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"Bin noch in der WhatsApp-Gruppe": Jallow blickt zurück und nach vorn mit Bologna

kicker

In Ulm war Jallow zum Fanliebling und Leistungsträger gereift, führte die Donaustädter 2023 zum Meistertitel und holte 2025 noch einmal die Vizemeisterschaft. "Mit der Meisterschaft haben wir uns alle einen großen Lebenstraum erfüllt", hatte er zum Abschied erklärt.

Trotz seines Wechsels blickt Jallow mit Dankbarkeit zurück. Gegenüber der BILD betonte er: "Ich bin noch in der internen WhatsApp-Gruppe. Die Zeit dort ist und bleibt eine der wichtigsten in meinem Leben." Auch sportlich verfolgt er die BBL weiter eng: "Alles ist möglich. Bayern-Jäger Nummer eins ist für mich Ulm. Aber auch Alba, Braunschweig und Würzburg werden oben mitspielen."

Neue Herausforderungen in Bologna

In Bologna, einer Stadt, die für ihre Basketball-Leidenschaft bekannt ist, trifft Jallow nun auf eine noch größere Bühne. "Hier ist alles eine Nummer größer. Mehr Trainer, mehr Spieler, mehr Fans. Jeder Dritte auf der Straße hat ein Bologna-Tattoo", schilderte er seine ersten Eindrücke. Eine Herausforderung bleibt für ihn abseits des Courts: "Die Versuchungen sind groß. An jeder Ecke gibt es Restaurants und Eis. Ich muss aufpassen, dass ich nicht jeden Tag Lasagne esse", sagte Jallow lachend.

Auch die Unterstützung seiner Familie bleibt ein fester Bestandteil seiner Karriere. Seine Großmutter Ingrid, die schon in Deutschland regelmäßig auf der Tribüne mitfieberte, will ihn auch in Italien begleiten, diesmal per Flugzeug statt mit dem Auto. Für Jallow ist klar: Mit Bologna will er national wie international um Titel kämpfen und dabei weiter die Leidenschaft verkörpern, die ihn schon in Ulm zur Identifikationsfigur machte.

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