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"Brauchst du immer": Pesic stärkt Dinwiddie den Rücken

kicker

Gegen Trier (94:83) boten die Bayern alle Center auf, die sie zur Verfügung hatten, dafür wurde es auf den Guard-Positionen dünn. Mit Justus Hollatz war nur ein echter Spielmacher im Kader, sodass Xavier Rathan-Mayes viel Zeit auf der Eins verbringen musste. Nicht optimal, wie auch der neue Coach Svetislav Pesic befand.

Kamar Baldwin wird noch rund zwei Wochen ausfallen, bei Stefan Jovic hofft man, dass der Serbe schon an Silvester in Rostock wieder mitwirken kann. Spencer Dinwiddie ist dagegen kein Thema, der US-Guard weilt derzeit in den USA. Laut Pesic wolle man schnell wieder Kontakt aufnehmen.

"Er hat es gerade schwer mit seiner Familie", sagte Pesic nach dem Trier-Spiel. "Er wollte gegen Hapoel unbedingt spielen, aber er war mental nicht voll auf der Höhe". Dinwiddie kam in jenem Spiel, dem ersten unter Pesic, nur von der Bank und blieb in neun Minuten Einsatzzeit ohne einen einzigen Punkt.

Pesic baut auf Dinwiddie

In der Folge wurde schon gemunkelt, dass Dinwiddie unter dem Serben keine guten Karten halten würde. Pesic betonte aber nach der Partie aber, wie wichtig der ehemalige NBA-Profi noch werden wird. "Er hat so viel Qualität und so viel Erfahrung. Einen solchen Spieler brauchst du immer und er hat Führungsqualitäten."

Wirklich angekommen ist Dinwiddie in München jedoch noch nicht. Der Ex-Spieler der Dallas Mavericks hat seinen Platz noch nicht gefunden und wurde in den ersten Monaten immer zwischen den Positionen hin- und hergeschoben. Zeitweise agiert Dinwiddie als Point Guard, oft aber auch Shooting Guard an der Seite von Hollatz oder auch Jovic.

In 17 Pflichtspielen verbuchte der 32-Jährige bisher 12,1 Punkte und 3,1 Assists im Schnitt. Dabei traf der Guard aber nur 39 Prozent aus dem Feld sowie 34,1 Prozent von der Dreierlinie.

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