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Bulls gewinnen Thriller in Cleveland, Pacers trotzen Timberwolves-Comeback

kicker

Die Chicago Bulls starteten mit einem 118:117-Sieg bei den Cleveland Cavaliers in die Preseason, und Matas Buzelis stand im Mittelpunkt. Der 20-Jährige führte Chicago mit 19 Punkten und acht Rebounds an und überzeugte vor allem in der ersten Halbzeit mit 13 Zählern bei starker Trefferquote (5/7 FG). Unterstützung kam von Zach Collins (16) und Ayo Dosunmu (12), während Jevon Carter in der Schlussphase mit wichtigen Steals und einem entscheidenden Korbleger glänzte.

Cleveland erwischte den besseren Start, führte nach dem ersten Viertel zweistellig, verlor aber zunehmend den Zugriff, als Chicago das Tempo erhöhte. Die Bulls dominierten die Zone (58 Punkte) und setzten sich in Fastbreaks mit 28:17 durch. De’Andre Hunter und Craig Porter Jr. erzielten je 17 Punkte für die Cavs, konnten aber Carters Layup 37 Sekunden vor Schluss nicht mehr kontern.

NBA: Pacers trotzen Einbruch und siegen in Overtime

Die Indiana Pacers besiegten die Minnesota Timberwolves mit 135:134 nach Verlängerung, obwohl sie im letzten Viertel eine 24-Punkte-Führung verspielten. Pascal Siakam legte 14 Punkte auf und zeigte sich früh treffsicher (3/5 3P), während Two-Way-Guard RayJ Dennis mit 16 Punkten (4/6 3P) Topscorer wurde. Auch Jarace Walker (13) und Aaron Nesmith (12) überzeugten und Jalen Slawson sorgte mit sechs Punkten in der Overtime für den Unterschied.

Indiana setzte von Beginn an auf aggressives Pressing und forcierte 21 Ballverluste der Timberwolves. Die Pacers erzielten daraus 30 Punkte und dominierten die Fastbreaks (28:4). Während die Starter um Siakam, Nembhard und Mathurin ihre Minuten effizient nutzten und früh geschont wurden, hielt die zweite Garde den Sieg fest. Trotz des späten Comebacks Minnesotas um Johnny Juzang (20 Punkte) und Anthony Edwards (17) blieb Indiana von der Dreierlinie eiskalt. 20 von 46 Distanzwürfen fanden ihr Ziel.