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Davis spricht über Luka-Trade: Was das mit jungen Spielern machen kann

kicker

Nach dem 119:111-Sieg gegen die Brooklyn Nets schilderte Davis, dass ihm die Anpassung in Dallas vergleichsweise leichtfiel. Der Grund: bekannte Trainer, bekannte Abläufe und die Erfahrung aus vielen Jahren in der Liga. "Für mich war es ein smoother Übergang", erklärte Davis. "Ich kannte die Coaches, wusste, wie das Geschäft läuft."

Ganz anders sei die Situation für Max Christie gewesen, der als junger Spieler plötzlich aus seinem gewohnten Umfeld gerissen wurde. Davis betonte, dass es in den ersten Tagen kaum Worte gegeben habe, die seinem Mitspieler wirklich hätten helfen können.

Max Christie und der Umgang mit dem Schock

"Als der Trade passiert ist, wusste er nicht wirklich, was los ist", so Davis weiter. Gerade für junge Spieler sei ein solcher Deal oft schwer zu begreifen. Christie habe sich seinen eigenen Weg suchen müssen, um mit der Situation umzugehen und genau das habe ihn am Ende stärker gemacht. "Manchmal musst du diese Reise selbst durchmachen, um zu verstehen, wie die Liga funktioniert."

Mittlerweile habe Christie in Dallas Anschluss gefunden und blühe sportlich wie persönlich auf. Davis lobte ihn ausdrücklich als "wirklich guten Typen", der aus der Erfahrung gelernt habe.

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