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Der "Finnisher" vor dem Absprung? Jazz wohl "sehr offen" für Markkanen-Trade

kicker

Bereits im Sommer 2024 soll ein Angebot der Golden State Warriors vorgelegen haben, das Utah ablehnte - in der Erwartung, dass sich ein noch attraktiverer Markt entwickelt, berichtet Chris Mannix (SI.com). Markkanen war 2022 im Zuge des Donovan-Mitchell-Deals aus Cleveland in Salt Lake City gelandet und startete dort durch: 25,6 Punkte, 8,6 Rebounds im Schnitt 2022/23 bei 49,9 % aus dem Feld und 39,1 % von der Dreierlinie, dazu All-Star-Debüt und Most Improved Player.

2023/24 blieb der 2,13-Meter-Forward produktiv (23,2 P/8,2 R), verpasste aber Spiele. Trotz wiederkehrender Blessuren verlängerte Utah im August 2024 um vier Jahre (195,8 Mio. US-Dollar). In der Saison 2024/25 folgte statistisch der Dämpfer: 19,0 Punkte, 5,9 Rebounds, 42,3 Prozent FG und 34,6 Prozent Dreier in 47 Einsätzen - jeweils Tiefstwerte seiner Jazz-Zeit.

Parallel setzt die Franchise auf einen jungen Kern um u. a. Ace Bailey, Walker Kessler und Keyonte George. Nach drei Negativsaisons in Serie (darunter 17-65 in 2024/25) könnte ein Markkanen-Deal Minuten für die Talente freimachen und zusätzliche Assets bringen. Kurzfristig würde das Utah sportlich wohl kaum stärken - strategisch könnte es jedoch zur konsequenten Neuausrichtung passen.

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