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NBA Cup 2025: K.o.-Runde und Abschlusstabellen im Überblick

kicker

Angelehnt an die aus dem Fußball bekannten Pokalwettbewerbe wird mit dem NBA Cup eine zweite Trophäe im Rahmen der NBA-Saison vergeben. Die Premierenausgabe im Jahr 2023 entschieden LeBron James und die Los Angeles Lakers für sich. In der vergangenen Saison setzten sich die Milwaukee Bucks um Giannis Antetokounmpo im Finale gegen die Oklahoma City Thunder an die Spitze.

NBA Cup FAQ: Alle Fragen und Antworten zur K.o.-Phase

NBA Cup 2025: Die Viertelfinals im Überblick

Die Vorrunde ist bereits verstrichen. Die acht besten Teams, darunter die Erstplatzierten der sechs Gruppen sowie die beiden besten Zweitplatzierten, sind in die K.o.-Runde weitergezogen. Hier werden zunächst die Conference-Sieger ermittelt (ähnlich den Playoffs) und anschließend der Cup-Sieger im großen Finale. Ab dem Halbfinale werden alle Partien in Las Vegas ausgetragen.

Viertelfinale: Eastern Conference

Viertelfinale: Western Conference

Halbfinale: Eastern Conference

Halbfinale: Western Conference

NBA Cup: Der Terminplan

· Gruppenphase: 31. Oktober bis 28. November· Viertelfinale: 9. und 10. Dezember· Halbfinale: 13. Dezember in Las Vegas· Finale: 16. Dezember in Las Vegas

NBA Cup 2025: Die Abschlusstabellen

In sechs Gruppen à fünf Teams spielen die Franchises zunächst die Gruppenphase des NBA Cup aus, jeder spielt einmal gegen jeden Gruppengegner. Die jeweiligen Gruppensieger sowie jeweils der beste Gruppenzweite aus jeder Conference ziehen in die K.-o.-Runde ein. Zwar zählen die Siege in der Gruppenphase des In-Season-Turniers auch zur Regular Season mit dazu, gleichzeitig werden für die sechs Gruppen im Kampf um den NBA Cup auch eigene Tabellen geführt.

Bei gleicher Bilanz entscheidet zunächst der direkte Vergleich, als zweiter Tiebreaker kommt die Punktedifferenz in den Gruppenspielen hinzu.

Eastern Conference

Western Conference

*Für das Viertelfinale qualifiziert

NBA Cup: Alle Ergebnisse der Gruppenphase

NBA Cup: Der Titelverteidiger

Giannis Antetokounmpo und die Milwaukee Bucks hatten mit dem Kampf um die NBA Championship in den vergangenen Playoffs nichts zu tun, schieden schon in der ersten Runde gegen die Indiana Pacers mit 1-4 aus. Da war der Gewinn des NBA Cups einige Monate zuvor nur ein schwacher Trost.

Die Bucks reckten bei der zweiten Ausgabe des In-Season-Turniers nach dem 97:81-Erfolg gegen die Oklahoma City Thunder die Cup-Trophäe in die Höhe. Zuvor hatten die Bucks im Viertelfinale die Orlando Magic und im Halbfinale die Atlanta Hawks besiegt, in der Gruppenphase keines der vier Spiele verloren.

Die Thunder hatten sich auf dem Weg ins Finale gegen die Dallas Mavericks im Viertel- und die Houston Rockets im Halbfinale durchgesetzt. Die Final-Niederlage dürfte das junge Team um den späteren MVP Shai Gilgeous-Alexander allerdings gut verkraftet haben: OKC zog als bestes Team der Regular Season in die Playoffs ein und gewann schließlich die NBA Finals gegen die Indiana Pacers (4-3) - der erste Titel für das Franchise seit dem Umzug von Seattle nach Oklahoma City.

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