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"Dieser Mist kann passieren": Lettland-Coach kritisiert Kaderobergrenze

kicker

Serbien muss beim restlichen Turnier auf Bogdan Bogdanovic verzichten. Deutschland wird nicht mehr auf die Dienste von Johannes Voigtmann zurückgreifen können. Beide Schlüsselspieler verletzten sich in der Gruppenphase. Die Folge: Serbien und Deutschland stehen ab sofort nur noch elf Akteure zur Verfügung. Eine Nachnominierung weiterer Spieler ist aufgrund der geltenden FIBA-Regularien nicht möglich.

"Dieser Mist kann passieren. Und zu unserem Nachteil passiert dieser Mist", machte Lettlands Nationaltrainer Luca Banchi in Bezug auf Verletzungen nun deutlich.

Banchi schlägt Kadererweiterung vor

Gleichzeitig machte der 60-Jährige einen Vorschlag, wie man die Regularien anpassen könnte. "Warum gibt man nicht noch drei weiteren Spielern die Möglichkeit teilzunehmen? Das ist eine unglaubliche Erfahrung." Diese würden, so Banchi, nur dann zum Einsatz kommen, falls sich ein anderer Spieler verletzt.

Als Grund für die nötige Kadererweiterung nannte er auch die hohe Belastung der Spieler. In der Gruppenphase tragen alle Mannschaften fünf Partien in acht Tagen aus, einmal kommt es sogar zum "back-to-back", also zu zwei Spielen in zwei aufeinanderfolgenden Tagen.

"Man sieht das Level an Physis. In der Gruppenphase haben wir Porzingis, Queta, Sengün, Jokic. Das Level an Kontakt ist unglaublich. Und Verletzungen können da passieren."

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