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Jokic bekennt sich zu Denver: "Für immer ein Nugget"

kicker

Denver stellte sportlich wie strukturell die Weichen: David Adelman bekam den Head-Coach-Job dauerhaft, im Front Office folgten Ben Tenzer und Jonathan Wallace auf Calvin Booth. Nach dem Trade von Michael Porter Jr. zu den Nets kam Cam Johnson (Shooting/Spacing), Bruce Brown kehrte zurück, dazu stießen Tim Hardaway Jr. und Jonas Valanciunas als erfahrene Rotationskräfte. Mit DaRon Holmes meldet sich außerdem der Erstrundenpick von 2024 nach Achillessehnenriss zurück - genau die Tiefe, die in der letztjährigen Sieben-Spiele-Serie gegen OKC gefehlt hatte.

Jokic zeigte sich vom neuen Gerüst sichtlich angetan - und auch humorvoll: "Bruce ist zurück. Mit ihm haben wir gewonnen - jetzt müssen wir seine Karriere wieder retten", scherzte er. "Wir haben Cam und Jonas, eine Menge neuer Jungs. Holmes ist wieder fit. Mal sehen - neue Energie, ein neuer Anfang. Hoffentlich können wir etwas reißen."

Finanziell bleibt alles auf Zukunftskurs: Jokic geht ins dritte Jahr seines Fünfjahres-Supermax (276 Mio. Dollar), ließ die vier Jahre/212-Option 2025 bewusst liegen, weil 2026 eine Vierjahres-Extension über 293 Mio. Dollar möglich ist. "Ich denke da nicht viel drüber nach - Verlängerungen sind eine Belohnung und in einer Liga mit steigendem Cap der natürliche Lauf der Dinge", sagt der Joker. Eine Grundsatzaussage liefert er dennoch: "Mein Plan ist, für immer ein Nugget zu sein."

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