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"Gebt Tyrese den Ball": Pacers-Coach erklärt, wie Haliburton das Spiel entschied

kicker

Indiana gelingt Comeback-Sieg

Rick Carlisle setzte in den letzten Sekunden von Spiel 1 auf eine einfache, aber entscheidende Strategie: Haliburton sollte das Spiel entscheiden. "Wenn wir den Ball haben, geben wir ihn in Tyrese’ Hände und lassen ihn einen Spielzug machen", erklärte der Coach nach dem Spiel. Diese klare Ansage führte zu Haliburtons viertem Game-Winner in den Playoffs und dem größten Comeback der NBA-Finals-Geschichte seit 2011.

Haliburton: "Basketball macht Spaß, Gewinnen macht richtig Spaß"

Tyrese Haliburton war nicht nur der Spieler des Spiels, sondern auch der Rückhalt der Pacers in den letzten entscheidenden Momenten. "Basketball macht Spaß, Gewinnen macht richtig Spaß", erklärte der 25-Jährige nach dem Spiel und ließ keine Zweifel an seiner Begeisterung für den dramatischen Sieg aufkommen.

Der Game-Winner, der seine Mannschaft zur ersten Führung des Spiels verhalf, war ein Höhepunkt einer insgesamt hervorragenden Leistung. Haliburton zeigte sich von der Finalbühne nicht beindruckt und machte klar, dass das Vertrauen in das Team und in sich selbst die Grundlage für diesen Sieg war: "Wir glauben immer an uns und geben nie auf."

19 Turnover und trotzdem der Sieg: Carlisle findet das Gute

Die erste Halbzeit war ein Albtraum für die Pacers. Sie leisteten sich insgesamt 19 Turnover, die normalerweise ein frühes Aus in einem so wichtigen Spiel bedeuten würden. Doch Trainer Rick Carlisle fand trotz dieser Rückschläge einen Silberstreifen: "Sie machten nur neun Punkte daraus", sagte der Coach und zeigte damit die kleine Chance auf, die den Pacers ermöglichte, weiter im Spiel zu bleiben.

Obwohl die Turnover die Pacers zu Beginn des Spiels zurückwarfen, verhinderten die Thunder, dass sich der Fehler mit einem größeren Rückstand niederschlug. Diese kleine, aber wichtige Statistikkorrektur gab Indiana genug Raum, um sich im zweiten Halbzeitabschnitt wieder ins Spiel zu kämpfen.

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