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"Gefühlt sind wir 0-12, wenn ...": Warriors-Coach Kerr sauer über Pleite in Milwaukee

kicker

Gut eine Stunde vor Spielbeginn verkündeten die Bucks, dass Giannis Antetokounmpo wegen Knieproblemen nicht auflaufen könne, dennoch gewann Milwaukee ohne seinen MVP-Kandidat dank eines Runs im vierten Viertel. Spielmacher Ryan Rollins (32 Punkte), der 2022 noch von den Golden State Warriors gedraftet wurde, verbuchte dabei einen Karrierebestwert. Die Warriors unterlagen mit 110:120.

"Gefühlt stehen wir bei 0-12 in den vergangenen Jahren, wenn die Stars beim Gegner nicht spielen", ärgerte sich nach dem Spiel. "Wäre ich der gegnerische Coach würde ich gegen uns die Stars immer pausieren lassen. Sobald ein Star fehlt, bekommt man Angst, weil es in der NBA einfach so viel Talent gibt."

"Mentale Müdigkeit" bei den Warriors

Stephen Curry (27 Punkte) verwies dagegen auf die 19 Ballverluste seiner Mannschaft und sprach die "lasche" Verteidigung an. "Wir dürfen es dem Gegner einfach nicht erlauben, dass dieser sich Selbstvertrauen holt. Eigentlich wissen wir das besser."

Kerr sprach eine gewisse "mentale Müdigkeit" an, die er beim Gegner nicht gesehen habe: "Sie hatten heute nichts zu verlieren und haben den Ball einfach fliegen lassen." 19 Dreier verwandelten die Bucks bei 46 Versuchen, das waren gute 41 Prozent. Rollins allein traf fünf und war dann in der Crunchtime mit einigen Big Plays zur Stelle.

Die Warriors stehen nun bei 4-2, das reicht derzeit für Rang vier in der Western Conference. Die Bucks stehen sogar noch etwas besser da (4-1) und verloren bisher nur einmal bei den Cleveland Cavaliers.

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